SPÖ: 21. Bgld. Bandwettbewerb, Tag der offenen Tür in der Montecuccoli-Kaserne Güssing

Eisenstadt, 2. 7. 2016 –

„America is waiting“: Band SNOIR gewinnt den 21. Burgenländischen Bandwettbewerb

LRin Eisenkopf: „Tolle Auftritte, harte Konkurrenz – Gratulation an alle Teilnehmer“

spö
Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf und Landtagsabgeordneter Kilian Brandstätter gratulierten den Musikern der Band Snoir zum 1. Platz beim Bandwettbewerb.

Acht burgenländische Jugend-Bands traten gestern im Finale des 21. Burgenländischen Bandwettbewerbs, veranstaltet vom Landesjugendreferat Burgenland, an: Die vierköpfige Band SNOIR aus Frankenau konnte Jury und Publikum überzeugen und gewann den Wettbewerb, gefolgt von MOST aus Oberwart und den TURBOKROWODN aus Frankenau. „Ich gratuliere den Musikern von Snoir auf das Herzlichste! Heuer waren von Rock über Metalcore und Grunge bis hin zu Österrock viele Musikrichtungen vertreten. Jung, bunt und vielfältig – der Bandwettbewerb hat einmal mehr die musikalische Kreativität der burgenländischen Jugendlichen hervorgestrichen“, so Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf, die den Gewinnern im Rahmen der Siegerehrung ihre Preise, im Gesamtwert von 19.000 Euro, überreichte.

Mit ein paar neuen Highlights startete der Bandwettbewerb heuer in die 21. Runde: Das Publikum wurde beispielsweise erstmalig aktiv eingebunden. Via Abstimmung auf Facebook konnten die Fans schon im Vorfeld ihre Favoriten unterstützen: Die Finalisten konnten sich, in der Reihenfolge der am meisten abgegebenen LIKES, ihren Startplatz vor Ort selber aussuchen. Die Band „Karaoke Bash“ sorgte schon während der Jurysitzung und bei der After Show Party für Stimmung: Alle Musikbegeisterten konnten sich nach dem bekannten Karaoke-Prinizip Lieder aussuchen, und dann live selbst zum Instrument oder Mikro greifen. „Auch für das nächste Jahr werden wir uns wieder was Neues überlegen, um die Rahmenbedingungen für die teilnehmenden Bands stets zu verbessern.“

Am Finale nahmen die besten acht Bands aus zwei Vorrunden teil: HOPE LIGHTS FIRE aus Forchtenstein, IMMERMEHR aus Halbturn, MINDBLIND aus Forchtenstein, MOST aus Oberwart, POSTDOGS aus Eisenstadt, SNOIR aus Frankenau, STENDHAL SYNDROME aus Breitenbrunn und TURBOKROWODN aus Frankenau.


Landesrätin Verena Dunst besucht Tag der offenen Tür in der Montecuccoli-Kaserne Güssing

spö
Bataillonskommandant Oberst Thomas Erkinger, Hauptmann Michael Schmalenbach, Vizeleutnant Franz Körper, Hauptmann Gerhard Hiebler, Landesrätin Verena Dunst (v.l.n.r.)

Die Güssinger Soldaten der Montecuccoli-Kaserne hatten heute gleich mehrfach Grund zu feiern. Neben dem Traditions- und Angehörigentag sowie der Einweihung des neuen Traditionsraumes konnte sich bei einem Tag der offenen Tür auch die Bevölkerung ein Bild von der Arbeit der Soldatinnen und Soldaten verschaffen. Landesrätin Verena Dunst durfte diesen Festakt in Vertretung des Landeshauptmannes als zivile höchstanwesende begleiten.

Jägerbataillon 19 – Das „Güssinger“ Bataillon
Das Jägerbataillon 19 weist eine lange Tradition an den südburgenländischen Standorten Pinkafeld, Oberwart und Güssing auf. Seit 2014 ist das Bataillon ausschließlich in der modernsten Kaserne Europa in Güssing stationiert und absolviert Einsätze im In- und Ausland.

Modernste Kaserne Europas
46,5 Millionen Euro wurden in die Errichtung des rund 36.800 Quadratmeter umfassenden Gebäudekomplexes investiert. Die Montecuccoli-Kaserne verfügt neben Verwaltungs- und Unterkunftsgebäuden u.a. auch über ein Wohnhaus für Kaderangehörige, eine Werkstätte, eine Sporthalle sowie weitere moderne Sportanlagen.

Zeitgemäße Unterkünfte
Im Mannschaftsgebäude finden Soldatinnen und Soldaten moderne und zeitgemäße Unterkünfte. Die 32 Quadratmeter großen Zimmer sind mit WC und Dusche ausgestattet.
„Zeitgemäße Arbeitsbedingungen garantieren die hohe Motivation und Zufriedenheit der Güssinger Soldatinnen und Soldaten. Nur wer seinen Job gerne macht, macht ihn gut“, ist Landesrätin Verena Dunst überzeugt.

Größter Arbeitgeber des Bezirks
Aufgrund der veränderten Herausforderungen vor denen das ÖBH heute steht werden ab Juli 2016 147 neue Kadersoldaten in der Güssinger Kaserne aufgenommen. Dadurch wird das Bundesheer zum größten Arbeitgeber des Bezirks.
„Durch die Neuaufnahmen gewinnt die Region hochwertige und krisensichere Arbeitsplätze, die Frauen und Männern gleichermaßen offenstehen. Diese Woche hat erstmals eine Frau, die höchste Ausbildung des Bundesheeres, die Generalstabsausbildung, abgeschlossen.“, berichtet Landesrätin Verena Dunst.

Eröffnung des Traditionsraumes
Im Zuge der Feierlichkeiten wurde auch der neue Traditionsraum durch Militärdekan MMag. Dr. Alexander M. Wessely, LL.M. eingeweiht. In diesem Raum befinden sich verschiedene Exponate aus der Geschichte des Bataillons. Herzstück des Traditionsraumes ist ein sandsteinernes Familienwappen der Familie Montecuccoli. Dieses Wappen wurde anlässlich der erstmaligen Eröffnung der Kaserne im Jahre 1962 von der Familie Montecuccoli an die Güssinger Soldaten geschenkt.

 

 

Share Button

Related posts