SPÖ: Fußball Schülerliga, Nr. 1 bei Bildung, Ländliche Entwicklung, Umwelt Memory, Re Use Shop, Kino für Eisenstadt

Eisenstadt, 30. 6. 2016 –

LH Niessl gratuliert der Mannschaft des NMS Theresianum Eisenstadt zum Fußball-Schülerliga-Vizemeistertitel

NMS Theresianum Eisenstadt spielte sich bis ins Finale der 41. Sparkasse-Schülerliga Fußball Bundesmeisterschaft

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Landeshauptmann Hans Niessl mit dem erfolgreichen Team der NMS Theresianum Eisenstadt, Schulleiter Johannes Pachinger MA, dem amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates Mag. Heinz Josef Zitz und die LAbg. Robert Hergovich und Günter Kovacs

Einen sensationellen Erfolg feierten die Kicker der NMS Theresianum Eisenstadt. Die jungen Sportler des Trainerteams Franz Ponweiser und Christoph Schalling erreichten das Finale der 41. Sparkasse-Schülerliga Fußball Bundesmeisterschaft. Erst dort mussten sich die jungen Sportler dem BG/BRG/BORG Polgarstraße Wien knapp mit 0:1 geschlagen gegeben. Landeshauptmann Hans Niessl gratulierte den erfolgreichen Burgenländern herzlich: „Das Erreichen des Finalspieles ist eine großartige Leistung und ein toller Erfolg. Ich bin stolz auf die jungen Spieler, seinem Trainerteam und dem NMS Theresianum Eisenstadt. Sie haben das Burgenland sehr gut vertreten und sind ein Beispiel dafür, dass auch ein kleines Land mit Fleiß und Einsatz viel erreichen kann – ob im Sport, in der Schule oder anderen Lebensbereichen.“

Breist im Vorjahr erreichte das Team der Neuen Mittelschule Theresianum bei der Schülerliga Fußball Bundesmeisterschaft den dritten Platz, vor zwei Jahren wurde es Vierter. Sie ist erst die dritte burgenländische Mannschaft die es bis ins Finale Schülerliga Fußball Bundesmeisterschaft geschafft hat.


SPÖ und LSR-Präsident: Burgenlands Vorreiterrolle bei der Bildung weiter ausbauen!

Zitz / Prohaska: Sind Nummer 1 bei Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit

spöDas Burgenland nehme mit seinem Bildungsangebot einen Spitzenplatz in Österreich ein, betonten SPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Doris Prohaska und Landesschulratspräsident Mag. Heinz Zitz heute anlässlich des bevorstehenden Ferienbeginns: „Die Überprüfung der Bildungsstandards in der Volksschule hat ergeben, dass die burgenländischen Schülerinnen und Schüler in vielen Bereichen Österreich-Meister sind. Der Bildungs-Experte Niki Glattauer bescheinigt dem Burgenland sogar die ‚innovativste Landes- und Bezirksschulpolitik Österreichs‘. Auf diesen Erfolgen wollen wir uns aber nicht ausruhen, sondern planen bereits die nächsten Innovationssprünge!“ So sollen die ganztägige Schulform im Burgenland ausgebaut, die Eingliederungshilfen verbessert und das Burgenland zur Modellregion für die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit werden. „Uns geht es um optimale Bildungsqualität und die bestmögliche individuelle Förderung der Kinder in allen Schulformen“, so Zitz und Prohaska. Wer die hervorragende Entwicklung des burgenländischen Schulsystems aus parteipolitischen Gründen schlechtrede, verkenne die Realität, ergänzte die SPÖ-Politikerin angesichts der gestrigen ÖVP-Kritik.

Zahlreiche Daten belegen die Rolle des Burgenlands als „Bildungs-Meister“: Platz 1 bei der Überprüfung der Bildungsstandards in der 4. Schulstufe in den Bereichen Sprachbetrachtung, Verfassen von Texten und Rechtschreibung – in Leseverständnis Platz 2; die kleinsten Volksschulklassen, die Klassenschülerhöchstzahl 25 als Pflichtwert in den burgenländischen Pflichtschulen; Vorreiter bei der Einführung der Neuen Mittelschule; mit 52,5 % die höchste Maturantenquote aller Bundesländer. „Wir sind aber nicht nur Nr. 1 bei der Bildungsqualität, sondern auch bei der Bildungsgerechtigkeit. Dass alle Kinder gleiche Chancen haben, ist ein Grundsatz unserer Schulpolitik“, unterstrich der amtsführende Präsident des Landesschulrates.

„Unsere Devise ‚Sparen in der Verwaltung, Investieren im Klassenzimmer‘ wird auf allen Ebenen der Schulverwaltung gelebt: In jüngster Zeit wurden drei Pflichtschul- und vier Fachinspektoren eingespart und Bildungsregionen gebildet. Mit der neuen Expositur-Lösung hat die Koalition die wohnortnahen Neuen Mittelschulen abgesichert – bei gleichzeitiger Verwaltungseinsparung. Auch das Modell der Zusammenführung mehrerer Pflichtschulen unter einer gemeinsamen Leitung hat sich bewährt“, erklärte SPÖ-Bildungssprecherin Prohaska.

Neben dem großen Engagement der Pädagoginnen und Pädagogen habe auch die Umsetzung innovativer Projekte zum Erfolg beigetragen, verwies Landesschulratspräsident Heinz Zitz u.a. auf eine Initiative zur Förderung der Lesekompetenz: „Wir fördern sowohl leseschwache als auch lesestarke Kinder mit dem Projekt ‚LeseEule‘. Zusätzlich zu den bereits ausgegebenen Lesebüchern werden dabei eBücher kostenlos zur Verfügung gestellt.“

Auch bei der Digitalisierung des Unterrichts sei das Burgenland auf der Überholspur und investiere viel Geld in digitale Kompetenzen und Ausstattung, so Zitz: „580.000 Euro werden vom Land Burgenland für den Unterricht im IT-Bereich aufgebracht. Zusätzlich investiert das Land 300.000 Euro in die Internetleitungen an Schulen und stellt 200.000 Euro für den erfolgreichen Bildungsserver Burgenland zur Verfügung.“ Als erstes Bundesland habe das Burgenland zudem die Schulservicekarte „edu.card“ für alle Schülerinnen und Schüler eingeführt.

>> „Jahr der Bildung“ mit weiteren Innovationssprüngen

Ein weiterer Innovationssprung im „Jahr der Bildung“ stehe unmittelbar bevor, meinte die SPÖ-Bildungssprecherin: „Das Burgenland wird ab kommendem Schuljahr zur Modellregion für die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit – die von uns lange geforderte ‚tägliche Turnstunde‘. Ermöglicht wird das durch die Initiative von Sportminister Hans Peter Doskozil und Landeshauptmann Hans Niessl. Das Projekt wird vom Sportministerium wissenschaftlich begleitet und soll mit einem 10-Punkte-Konzept für die Schulen sinnvoll umgesetzt werden“, erläuterte Prohaska.

„Aufgrund der hohen Zahl an Rückmeldungen bin ich sicher, dass wir die tägliche Bewegungseinheit in Zukunft fast flächendeckend umsetzen können“, ergänzte der Landesschulratspräsident. Zudem sollen die ganztägige Schulform weiter ausgebaut und die Eingliederungshilfe des Landes weiter qualitativ verbessert werden, so Prohaska.


Unteres Pinka- und Stremtal: Landesregierung ermöglicht touristische Nutzung der historischen Kellergebäude

Landesrätin Dunst: „Wichtiger Schritt für die touristische Entwicklung des „Uhudlerlandes““

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Mag.a Cornelia Frank von der der Stabstelle Raumordnung und Wohnbauförderung und Landesrätin Verena Dunst

Die Landesregierung entspricht dem vielfachen Wunsch der Bevölkerung hinsichtlich einer touristischen Nutzung der Kellergebäude im unteren Pinka- und Stremtal. Landesrätin Dunst zeigt sich erfreut: „Die Nutzungsmöglichkeiten der Keller in den Weinbaugebieten werden erweitert und so gleichzeitig Interesse an der Erhaltung der Keller geweckt – das ist ein wichtiger Impuls für die ganze Region.“ Zukünftig wird die Änderung an bestehenden Kellern nicht nur zur landwirtschaftlichen Nutzung, sondern auch eine touristische Verwendung zulässig sein, wenn die touristische Nutzung im Zusammenhang mit einem ortsüblichen landwirtschaftlichen Betrieb steht wie z.B. Urlaub am Bauernhof oder Weinverkostungsseminare mit Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Kellergebäude in den als „Sonderzone“ ausgewiesenen Gebieten des Unteren Pinka- und Stremtals zeichnen sich durch besondere historische, künstlerische oder kulturelle Qualität aus. Ein Teil der älteren Kellergebäude, die oftmals noch aus dem vorvorigen Jahrhundert stammen, stehen auch unter Denkmalschutz. Die Adaptierung/Sanierung dieser Keller ist daher in vielen Fällen, unabhängig ob Denkmalschutz oder nicht, mit hohen Kosten verbunden.
Ausnahme von der neuen Regelung ist die historische Kellergasse in Heiligenbrunn. Die Vorgehensweise war immer mit der jeweiligen Gemeinde abgestimmt, was auch den Grund hat, warum die historische Kellergasse von Heiligenbrunn nicht unter diese Verordnung fällt. Landesrätin Dunst findet das schade.

„Einen sanften Tourismus, das ist genau das was die Region – das „Uhudlerland“ – braucht. Es geht darum Anreize zu schaffen, dass unsere Gäste auch die Hotels verlassen und die wunderschönen Dörfer besuchen“, so Landesrätin Dunst

In ihrer Stellungnahme zitierte Mag.a Cornelia Frank von der der Stabstelle Raumordnung und Wohnbauförderung Landeshauptmann Hans Niessl, der als Motto für diese Verordnung „Schützen durch nützen“ ausgab. Mit der Reform will man einen Mehrwert für das Südburgenland erreichen.


Mattersburger Schulen beim „Umwelt-Memory“ erfolgreich

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SchülerInnen der VS Mattersburg und des ASO Mattersburg mit Bgm. Ingrid Salamon, Umweltanwalt Mag. Werner Zechmeister, LR Mag. Astrid Eisenkopf, Landesschulratsdirektorin Mag. Sandra Steiner

In der Bauermühle in Mattersburg wurden die Sieger des Fotowettbewerbs „Umwelt-Memo“ und dem Umweltspiel „Wer recht hat“ zur Preisverleihung auf die Bühne gebeten. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb von der  Burgenländischen Landesumweltanwaltschaft gemeinsam mit dem Landesschulrat und den Ökolog-Schulen.

Burgenländische Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, Tier- und Pflanzenfotos zu schießen und einzuschicken. Unter den eingesandten Fotos wurden jeweils 10 für das Umwelt-Memo-Spiel „Wer recht hat“ von einer Jury ausgewählt. Ziel des Projektes ist es, in der Öffentlichkeit zur Information und Bewusstseinsbildung im Umweltbereich – beginnend bei Kindern – beizutragen.

Unter den erfolgreichen TeilnehmerInnen waren auch die Volksschule Mattersburg und das Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Mattersburg.


Wiederverwerten statt wegwerfen

Burgenländisches Schulungszentrum (BUZ) und Burgenländischer Müllverband (BMV) eröffneten Re-Use-Shop „Schatzkiste“ in Oberpullendorf

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Arbeitsmarktlandesrat Mag. Norbert Darabos, Johann Janisch, Geschäftsführer BMV, Bgm. Mag. Markus Szelinger, Obmann BMV, Mag. (FH) Christian Vlasich, Geschäftsführer BUZ, Jutta Mohl, Leiterin AMS Oberpullendorf, Ing. DI Rudolf Haider, Geschäftsführer UDB, und Bürgermeister Rudolf Geißler bei der Eröffnung des Re-Use-Shops „Schatzkiste“ in Oberpullendorf

Das Burgenländische Schulungszentrum (BUZ) eröffnete als Partner des Re-Use-Netzwerkes Burgenland am 30. Juni 2016 in Oberpullendorf, Cafégasse 4, den Re-Use-Shop „Schatzkiste“, wo wiederverwendbare Gebrauchsgegenstände entgegengenommen und in den Verwendungskreislauf zurückgeführt werden. Dadurch können Ressourcen geschont, die Müllberge verkleinert und nicht zuletzt auch der Umweltgedanke gefördert werden. „Wesentlicher Teil dieses tollen Projektes ist auch, dass durch die Sammlung, die Sortierung, die Überprüfung und den Verkauf der Waren Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. So bekommen Menschen, die bereits lange Arbeit suchen, wieder eine Chance zu arbeiten und zu lernen. Unser Ziel ist es, mit der Realisierung dieser kreativen Idee praktische Ausbildungsplätze für Jugendliche und Frauen zu schaffen und darüber hinaus, als Partner des Burgenländischen Müllverband (BMV), das Re-Use-Netzwerk Burgenland in Oberpullendorf auszubauen. Der Gedanke dabei ist, dass brauchbare Gegenstände, wie Haushaltsartikel, Kinderspielzeug oder Elektrogeräte, sowie Kinder- und Damenkleidung weiter verkauft werden“, so Arbeitsmarktlandesrat Mag. Norbert Darabos.

Das Burgenländische Schulungszentrum stellt im Auftrag des AMS Burgenland 300 Aus- und Weiterbildungsplätze zur Verfügung. Davon sind 49 Plätze für Jugendliche vorgesehen, sowie 51 Plätze als Integrationshilfe zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, vorwiegend Zielgruppe 50+. Für diese Personengruppe ist es wichtig, regelmäßig Praktika zu absolvieren, um einerseits Erfahrung zu sammeln und andererseits die ersten Schritte in Richtung Arbeitsplatz zu machen. Um weitere Praktikumsplätze selbst anbieten zu können und dem BMV bei der Umsetzung des Re-Use Netzwerkes Burgenland zu unterstützen, wurde die „Schatzkiste“ in Oberpullendorf ins Leben gerufen, die ab 5. Juli 2016 am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet ist.

Angeboten werden Bekleidung und Schuhe – vorzugsweise Damenbekleidung, Accessoires, wie Taschen, Gürtel, Tücher, etc., Sportartikel, Geschirr, Baby- und Kinderartikel, Spielsachen und Schulsachen, Bücher, Deko-Artikel, bzw. Elektro-Geräte, wie Lampen, Radio, usw. Nicht weiterverwendet und deshalb nicht angenommen werden Kühl- und Gefrierschränke, Röhrenbildschirme und –fernseher, beschädigte Geräte, Geräte mit fehlendem Zubehör sowie hygienisch bedenkliche Gegenstände. Dem Verein Burgenländisches Schulungszentrum (BUZ) können darüber hinaus Second-Hand Waren zum Verkauf übertragen werden. Bei Warenannahme wird der Verkaufspreis je nach Zustand und Qualität der Ware durch die MitarbeiterInnen des Shops vor Ort festgelegt. Die überlassenen Waren verbleiben 8 Wochen im Verkaufslokal der „Schatzkiste“. Innerhalb dieses Zeitraums werden die Waren zum Verkauf angeboten. Werden die Waren nicht verkauft, kann sie die Kundin/der Kunde wieder abholen oder diese als Warenspende dem BUZ überlassen.

Die EU-Abfallrahmenrichtlinie misst der Wiederverwendung von Sachgütern große Bedeutung bei. Diese Richtlinie besagt, dass alle EU-Mitgliedsländer verpflichtet sind in ihrem Bereich die Wiederverwendung von Sachgütern zu fördern. Durch diese Maßnahme soll dem Ansteigen der Müllberge im EU-Raum massiv begegnet werden. Gleichzeitig verfolgt diese EU-Richtlinie aber auch ein soziales Ziel: Durch die Wiederverwendung von Sachgütern wird ein größerer Markt an kostengünstigen Gütern für einkommensschwache Bevölkerungsschichten geschaffen und es entstehen Arbeitsplätze für benachteiligte Personengruppen. Der Burgenländische Müllverband ist deshalb derzeit bemüht, ein landesweites Netzwerk für den flächendeckenden Vertrieb von gebrauchten Sachgütern aufzubauen. Dabei steht in erster Linie die Kooperation mit bereits bestehenden Sozialeinrichtungen im Vordergrund. Wiederverwendbare Gebrauchsgegenstände sollen nicht im Abfallstrom untergehen, sondern herausgefiltert und für eine zweite Nutzung gewonnen werden. Dieses Re-Use-Netzwerk Burgenland nimmt bereits konkrete Formen an. Die Re-Use Übernahmetage, die Hausabholung von Möbeln und größeren Gebrauchsgegenständen, die Re-Use-Box und einige Re-Use-Shops wurden bereits realisiert. Als nächste Maßnahme sollen Reparaturzentren und Verkaufsshops im gesamten Burgenland installiert werden.


Gemeinderatsbeschluss mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP:

Eisenstadt bekommt endlich wieder ein Kino.

Seit Jahren wurde von der SPÖ ein Kino für Eisenstadt gefordert, doch in dieser Sache herrschte Stillstand.

Die Sozialistische Jugend  wollte das nicht mehr hinnehmen und hat mit vielen Aktionen gezeigt, wie wichtig ein Kino für die Jugend ist.

Durch den unermüdlichen Einsatz der SJ ist endlich etwas weitergegangen. Ein Kino wird sich in Eisenstadt ansiedeln.

Ein Kino in Eisenstadt bedeutet:

  • Mehr Kundenfrequenz für die Innenstadt (Gastronomie und Geschäfte)
  • Mehr Kultur und Freizeitangebot für Familien und Jugendliche
  • Entlastung der Eltern, Kinder müssen nicht mehr ständig mit dem Auto in andere Städte gebracht werden

„Es ist fünf nach zwölf, jeder Impuls für unsere Innenstadt ist dringend notwendig!“ So LAbg. Vbgm. Günter Kovacs.

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