SPÖ: Salonsieger, ÖVP Bildungskritik, CETA, Regional aufgetischt, Pendlerpauschale, Roberta Cup 2016, Umweltschutz, Burg Forchtenstein

Wien, 29. 6. 2016 –

Großer Erfolg für das Burgenland bei der Prämierung der Österreichischen Salon-Weine

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LRin Verena Dunst mit BM Andrä Rupprechter und den Burgenländischen PreisträgerInnen

Im herrschaftlichen Ambiente von Schloss Schönbrunn wurden gestern nach der finalen Verkostung die Salon-Sieger 2016 der Österreich Wein vergeben. Unter den Siegern befanden sich mit den Weingütern Scheiblhofer (Andau), HST-Hannes Steurer (Jois), Josef Lentsch Dankbarkeit (Podersdorf) und Unger (Halbturn) nicht weniger als vier Burgenländische Weingüter. Trotzdem stellt das Burgenland fünf Salon-Sieger, da das Weingut Scheiblhofer sowohl für seinen Zweigelt als auch für seinen Blaufränkischen prämiert wurde. Agrarlandesrätin Verena Dunst war von der Ausbeute der Burgenlänischen Weingüter begeistert: „Der heutige Abend zeigt einmal mehr, dass der Burgenländische Wein im nationalen wie auch im internationalen Vergleich absolute Spitze ist. Ich gratuliere allen Gewinnerinnen und Gewinnern.“

Bei „Österreichs härtestem Weinwettbewerb“ nehmen über die Landesprämierungen ca. 7000 Weine teil. Zusätzlich gibt es die Kategorie „Salon-Auserwählte“. In dieser Kategorie werden die Teilnehmer von der Fachwelt nominiert. Die meistnominierten Weingüter werden als „Salon-Auserwählte“ ausgezeichnet. Unter ihnen befanden sich die Weingüter Silvia Heinrich (Deutschkreuz) und Feiler-Artinger (Rust). „Die zahlreichen Prämierungen bestätigen, dass unsere Winzerinnen und Winzer auf dem richtigen Weg sind. Der Burgenländische Wein ist ein Aushängeschild, das für hohe Qualität und Innovationsgeist steht“, so Landesrätin Dunst abschließend.


Bildung: „Lehrer Lämpel“-ÖVP steht für Retro-Ideen und Reformblockade

Prohaska: „Burgenland ist Vorreiter im Schul- und Kindergartenwesen“

„Die ÖVP hat noch immer nicht verwunden, dass auch im Bildungsbereich der Proporz abgeschafft wurde und die Bildungspolitik sich nun mit ganzer Kraft auf Sacharbeit und Reformen konzentriert“, hält SPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Doris Prohaska zur heutigen Kritik von VP-Klubobmann Sagartz fest. Dessen Besserwisser-Pose sei deplatziert und unfreiwillig komisch: „Kollege Sagartz versteht sich offenbar als ‚Lehrer Lämpel‘ der Bildungspolitik – mit Retro-Ideen, Reformverweigerung, Worthülsen und hoch erhobenem Zeigefinger. Gut, dass seine Partei die hervorragende Entwicklung des burgenländischen Bildungswesens nicht mehr behindern kann“, so Prohaska.

Das Burgenland habe sich zum Vorreiter-Bundesland im Schul- und Kindergartenwesen entwickelt. Das werde durch die im April veröffentlichten Bildungsstandards eindrucksvoll bestätigt. „Die von Landeshauptmann Hans Niessl ausgegebene Devise ‚Sparen in der Verwaltung, Investieren im Klassenzimmer‘ wird auf allen Ebenen des Schulbereichs gelebt. Uns geht es im Gegensatz zur ÖVP um eine optimale Bildungsqualität und die bestmögliche Förderung aller Kinder – und nicht um ideologische Scheingefechte“, betont Prohaska, die morgen im Rahmen eines Pressegesprächs mit dem Landesschulratspräsidenten eine Zwischenbilanz zu aktuellen schulpolitischen Fragen ziehen wird.


LRin Dunst: CETA betrifft uns alle!

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LR Verena Dunst, SPÖ

Die Europäische Kommission hat gestern verkündet, die Entscheidung über das umstrittene CETA-Handelsabkommen mit Kanada an den nationalen Parlamenten vorbei genehmigen zu wollen. LRin Verena Dunst kritisiert diese Vorgangsweise vehement.

CETA ist ebenso wie das noch in Verhandlung befindliche TTIP ein Handelsabkommen zu Beseitigung von Handelsbarrieren. So begrüßenswert die grundsätzliche Idee ist, so problematisch ist die Umsetzung. LRin Dunst: „Es ist davon auszugehen, dass wir die Öffnung von Markchancen für Großkonzerne mit deutlich schlechteren Bedingungen für die heimische Agrarindustrie und für die KonsumentInnen erkaufen. Unsere Bäuerinnen und Bauern sehen sich mit einer gigantischen Agrarindustrie konfrontiert, der wir nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen haben. Und dass die Öffnung des kanadischen Marktes echte Chancen für burgenländische ProduzentInnen eröffnet, ist nicht in Sicht.“

Ebenso kritisch sind die Auswirkungen auf die Qualität der Produkte, die in den Geschäften angeboten werden. „Niedrigere Standards in der Produktion werden natürlich Auswirkungen auf die Qualität der Lebensmittel haben, die wir kaufen können“, so die LRin.

Nachdem jahrelang hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde, soll nun das fertige Abkommen im kleinen Kreis beschlossen werden. Diesbezüglich weist LRin Dunst auch auf einen Beschluss des Burgenländischen Landtages hin, demzufolge der intransparente Verhandlungsprozess und eine Umgehung der nationalen Parlamente vehement abgelehnt werden. LRin Dunst reagiert sichtlich verärgert: „Motiv für diese von Anfang bis Ende intransparente Vorgehensweise ist offenbar die begründete Angst vor den Wünschen der EU-BürgerInnen! Die Europäische Kommission sollte versuchen, den Menschen ihre Politik verständlich zu erklären und sie sollte lernen zuzuhören, wenn sie Zustimmung zu ihren Entscheidungen möchte.“


„Regional Aufgetischt“ – Burgenländische Betriebe im Ministerium für ein lebenswertes Österreich ausgezeichnet

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Josef Peck, Barbara Beck, Peter Pinterits, Roland Beck, Paul Gregorits, Landesrätin Verena Dunst, Bundesminister Andrä Rupprechter, Familie Jung-Ferrante, Familie Bock

Begleitet von Agrarlandesrätin Verena Dunst wurden GastronomInnen und ProduzentInnen aus dem Burgenland im Rahmen der Initiative „Regional Aufgetischt“ von BM Rupprechter und NAbg. Maier ausgezeichnet.

Die festliche Auszeichnung der Preisträger wurde im wunderschönen Marmorsaal des Ministeriums für ein Lebenswertes Österreich vorgenommen. Die Initiative
„Regional Aufgetischt“ würdigt die Kooperation von heimischen Gastronomen und regionalen Produzenten.

Das Genussland Burgenland konnte gleich mit mehreren Nominierungen aufwarten. Seitens der Gastronomie wurde der Gasthof Gregorits, das Landhotel und Restaurant Birkenhof und das Kulinarium im Petersbräu ausgezeichnet. Seitens der Produzenten erhielten Peter Pinterits, die Erzeugergemeinschaft Seewinkler Sonnengemüse und Stefan Bock die Auszeichnung.

„Die burgenländischen PreisträgerInnen spiegeln die breite Palette regionaler Produkte im Burgenland wider. Vom Seewinkler Sonnengemüse über Kürbiskernöl und Wildprodukte bis hin zur Südburgenländischen Weidegans- das Burgenland ist in seiner Vielfalt einzigartig“, betonte Agrarlandesrätin Verena Dunst stolz.

Die Qualität des Essens ist eine zentrale Frage. Der Zusammenhang zwischen guter Ernährung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist offensichtlich und sollte daher auch auf der Speisekarte der burgenländischen Betriebe Berücksichtigung finden.

„Das Burgenland ist mit seinen heimischen ProduzentInnen, die für qualitativ hochwertige burgenländische Produkte stehen, sicher am besten Weg, dies zu bewerkstelligen. Ein großer Dank gebührt den heimischen Wirten, die vermehrt auf regionale Produkte und ProduzentInnen zurückgreifen“, so Landesrätin Dunst.


Pendlerforum und SPÖ unterstützen Forderung der AK: Pendlerpauschale muss fairer werden!

Sodl: „Burgenländische Pendler würden von neuem Modell profitieren!“

Volle Unterstützung für die Forderung der AK Burgenland nach einer Reform der Pendlerpauschale gibt es vom Obmann des Pendlerforums Burgenland und SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl: „Eine Weiterentwicklung der Pendlerpauschale hin zu einem kilometerabhängigen Pendlergeld ist überfällig und muss von Finanzminister Schelling endlich in die Wege geleitet werden. Der burgenländische Landtag hat sich auf Initiative der SPÖ bereits mehrfach für diese Umstellung ausgesprochen. Das ist ein notwendiger Akt der Fairness, der für burgenländische Pendler eine beträchtliche Verbesserung bedeuten würde.“ Auch die Ausweitung des Top-Jugendtickets auf alle Jungen in Ausbildung dürfe von der zuständigen VP-Familienministerin nicht länger hinausgezögert werden, so Sodl.

Die Reform der Pendlerförderung sei 2013 „auf halbem Weg stehen geblieben“, erinnert Sodl: „Damals wurde zwar, nicht zuletzt aufgrund des großen Drucks der SPÖ Burgenland, ein kilometerbezogener Pendler-Euro eingeführt. Als Basis blieb aber das alte System der Pauschale bestehen. Genau dort liegt aber eine große Ungerechtigkeit: Die Pendlerpauschale ist ein Freibetrag, der die Steuerbemessungsgrundlage vermindert. Dadurch profitieren Spitzenverdiener überdurchschnittlich. Diese Schieflage gehört beseitigt.“

Das Pendlerforum und die SPÖ seien sich mit der Arbeiterkammer einig, dass das gesamte System der Pendlerförderung auf einen kilometerabhängigen Absetzbetrag umgestellt werden sollte. „Jeder gefahrene Kilometer muss gleich viel wert sein. Über die Höhe der Pendlerförderung soll allein die Distanz zum Arbeitsplatz entscheiden. Vor allem burgenländische Pendler, die oft weite Strecken zurücklegen, würden deutlich profitieren“, erklärt Sodl. Diese Umstellung würde keine Mehrkosten für den Finanzminister bedeuten, aber Verbesserungen für tausende burgenländische Pendler bringen, die nicht zu den Spitzenverdienern zählen, so der Obmann des Pendlerforums.


NMS Stoob gewinnt RobertaCup 2016

spöIm Rahmen einer Pressekonferenz wurden gestern im BUZ Neutal die Gewinnerinnen des diesjährigen Roberta Cups bekanntgegeben. 2016 fand der Roberta-Cup bereits zum 4. Mal im Burgenland statt. Insgesamt haben 13 Schulen aus dem Burgenland mit 278 Mädchen teilgenommen, wobei sich die NMS Andau, Rechnitz und Stoob für das burgenlandweite Finale qualifiziert haben. Je 3 Mädchen dieser Schulen kämpfen im Finale um den Sieg. Durchgesetzt hat sich letztendlich das Team der NMS Stoob mit einem technisch besonders ausgeklügeltem Projekt.

„Roboter bauen und programmieren ist ein interessanter Einstieg für Mädchen in Informatik, Technik und Naturwissenschaften. „Roberta“ will im spielerischen Umgang die Hemmschwelle bezüglich Technik abbauen und neue Berufsperspektiven aufzeigen. Für die spätere Berufswahl sind Projekte wie dieses besonders wichtig, daher finanziere ich mit dem Frauenreferat und gemeinsam mit dem Bundesministerium für Frauen seit jeher dieses Projekt“, erklärt Frauenlandesrätin Verena Dunst.

Als offizielles RobertaRegioZentrum kann das Burgenländische Schulungszentrum auf speziell ausgebildete Roberta-TrainerInnen zurückgreifen, welche ihr Wissen in den Bereich Technik, Informatik und Naturwissenschaften gendersensibel an Mädchen weitergeben. Mag. (FH) Christian Vlasich: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass Mädchen und junge Frauen den Mut finden, sich für eine technische oder naturwissenschaftliche Karriere zu entscheiden. Deshalb unterstützt das BUZ Neutal schon seit dem Jahr 2006 als RobertaRegioZentrum die Initiative des Fraunhofer-Instituts IAIS ‚Roberta- Lernen mit Robotern.“

Das Burgenländische Schulungszentrum fördert und setzt sich für die Gleichstellung gemäß der Strategie des Gender Mainstreaming ein. „Wir haben langjährige Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Frauen im technischen Bereich und haben dabei festgestellt, dass es bei der Thematik Mädchen und Technik sehr oft am Mut zum ersten Schritt und der Art der Wissensvermittlung scheitert und nicht an der angeblichen Tatsache, dass Mädchen grundsätzlich technisch unbegabt oder desinteressiert sind“, so Vlasich.

Dunst abschließend: „Außerdem sind Ausbildungen im technischen Bereich eine Chance für die Mädchen im Burgenland eine gute Ausbildung machen zu können, welche auch einen sicheren Job in Aussicht stellt. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Fachkräftemangel nicht nur im Burgenland, sondern in ganz Österreich. Somit liegt es sowohl im Interesse der Mädchen als auch der Unternehmen, Mädchen verstärkt im technischen Bereich auszubilden und zu beschäftigen.“


Natur- und Umweltschutz: spielerisch als Vorbild wirken

Schulwettbewerb: Preisverleihung zum Fotowettbewerb „Umwelt-Memo“ und dem Umweltspiel „Wer recht hat, gewinnt“

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1A NMS Zurndorf 1. Platz: Natur- und Umweltschutzlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Landesschulratsdirektorin Mag.a. Sandra Steiner, Umweltanwalt Mag. Werner Zechmeister, Bürgermeisterin LAbg. Ingrid Salamon und Ökolog-Schulen-Beauftragte Prof. Mag.a Margit Schachinger mit den Preisträgern der 1A NMS Zurndorf

In der Bauermühle in Mattersburg wurden heute, Mittwoch, die Sieger des Fotowettbewerbs „Umwelt-Memo“ und dem Umweltspiel „Wer recht hat“ zur Preisverleihung auf die Bühne gebeten. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb  von der  Burgenländischen Landesumweltanwaltschaft (LUA) gemeinsam mit dem Landesschulrat und den Ökolog-Schulen. Schülerinnen und Schülern der Primar- und Sekundarstufe waren aufgerufen Tier- und Pflanzenfotos zu schießen und einzuschicken. Unter den eingesandten Fotos wurden jeweils 10 für das Umwelt-Memo-Spiel „Wer recht hat“ von einer Jury ausgewählt. Ziel des Projektes ist in der Öffentlichkeit zur Information und Bewusstseinsbildung im Umweltbereich – beginnend bei Kindern – beitragen. Die Urkunden und Geldpreise von 50, 200 und 300 Euro wurden von Natur- und Umweltschutzlandesrätin Mag.a  Astrid Eisenkopf, der Landesschulratsdirektorin Mag.a. Sandra Steiner und von Umweltanwalt Mag. Werner Zechmeister übereicht. Mit dem ersten Platz wurde die 1A der NMS Zurndorf ausgezeichnet.

Landesrätin Eisenkopf gratulierte allen PreisträgerInnen und TeilnehmerInnnen herzlich und hob die Bedeutung des Natur- und Umweltschutzes hervor: „Der Wettbewerb und das Umweltspiel tragen dazu bei, das Bewusstsein für Natur- und Umweltschutz zu schärfen. Schon bei den Jungen anzusetzen ist der richtige Weg. Die Schülerinnen und Schüler tragen den Umweltgedanken in die Familien hinein und können als Vorbilder für ihre Eltern und Großeltern wirken.“

Die Preisträger:
Den ersten Platz errang die Klasse 1A der NMS Zurndorf (Preis 300 Euro). Den 2. Platz teilten sich die 4a der Volksschule Mattersburg, die 3ud der Volksschule Mörbisch am See und die 4. Klasse der Volksschule Wimpassing an der Leitha (Preis je 200 Euro)
Anerkennungspreise erhielten (je 50 Euro): 3. Schulstufe Ökolog Volksschule Leithaprodersdorf, 3 Klasse ASO der ZIS Mattersburg, 3a der VS Mörbisch am See, 4. Klasse VS Mörbisch am See, 1. Klasse NMS St. Michael, 3. Schulstufe VS Steinberg Dörfl, 1b NMS Zurndorf.
Mit Sonderpreisen wurden Leon Haberleithner und Lara Boschner ausgezeichnet. Sie erhielten je ein Gutschein für einen Erwachsenen und ein Kind für den Family Park St. Margarethen.


Mit Forfel ins Berufsleben schnuppern

Burg Forchtenstein Fantastisch feiert 20jähriges Jubiläum und etabliert sich als wichtiger erster Arbeitgeber für Junge

Burgmaus Forfel lädt vom 9. bis 31. Juli 2016 ein zur 20. Saison mit vielen neuen fantastischen Attraktionen. Im Jubiläumsjahr erwarten die Gäste fantastische Attraktionen bei Burgmaus FORFEL 2016: neues Mitmachtheater, neues Puppentheater, Münzenprägen, Bogenschießen, Greifvögel, Gruselhexe und Magier, Streichelzoo und Ponyreiten im Burggraben! Daneben gibt es natürlich wieder die beliebten Fixpunkte wie Bogenschießen, Schminken, Greifvögel, Griselda Gruselhexe und Magier Merlix. Unterstützt wird Burg Forchtenstein Fantastisch von den Referaten Kultur, Familie und Jugend des Landes Burgenland.

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Die Landesrätinnen Mag.a Astrid Eisenkopf und Verena Dunst mit Christa Prets, Präsidentin des Vereins Burg Forchtenstein Fantastisch, die Geschäftsführer Gerhard Krammer und Horst Horvath, Bürgermeisterin Friederike Reismüller und Kindern und Darstellern bei der Generalprobe

„In den vergangenen 20 Jahren hat sich viel getan bei Burg Forchtenstein Fantastisch. Wir haben uns zu einem großen Kinder- und Familienevent gemausert. Bewahrt hat sich die Begeisterung der Kinder und der Eltern“, so Christa Prets, Präsidentin des Vereines Burg Forchtenstein Fantastisch bei der heutigen Generalprobe.

Das 20jährige Bestehen sei Beleg dafür, welche großartige Arbeit hier geleistet wird, gratuliert Jugendlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf dem Jubilar. Die Burgmaus Forfel sei ein Fixpunkt im burgenländischen Veranstaltungskalender, „zu dem bisher mehr als 440.000 Gäste gekommen sind“, so Eisenkopf, die darauf hinwies, dass sich Burg Forchtenstein Fantastisch als wichtiger Dienstnehmer etabliert habe und viele Jobs biete. „Viele junge Menschen schnuppern hier erstmals in die Berufswelt und sammeln wichtige Erfahrungen über soziales Engagement, dem Arbeiten mit Kindern und Teamarbeit. Heuer werden hier 20 bis 25 Jugendliche tätig sein.“ Die Jugendlichen werden während ihrer Arbeit professionell begleitet, am Ende rundet ein Evaluierungsgespräch ihr Engagement ab.

„Als Familienlandesrätin ist es mir wichtig, dass sich auch alle Familien dieses Angebot leisten können. Burg Forchtenstein Fantastisch passt perfekt zu unserem Familienpass. Es ist wichtig, dass Kinder und Erwachsene gemeinsam etwas erleben. Das darf nicht verloren gehen“, so Familienlandesrätin Verena Dunst. Familienpassbesitzer erhalten am Familientag, 24.Juli 2016, 50 Prozent Ermäßigung auf den Eintritt. An den restlichen Tagen ersparen sich Familienpassbesitzer 10 Prozent des Eintrittspreises.

Burg Forchtenstein Fantastisch 2016: Alle Termine
Burg Forchtenstein Fantastisch 2016 vom 9. Juli – 31. Juli 2016, Samstag & Sonntag, 10 – 18 Uhr

Zum Jubiäum gibt’s FORFELs FANTASTISCHEN FREITAG! (15. und 22. Juli, ab 14 Uhr), für alle größeren, die sich besonders für die Geschichte der Burg Forchtenstein interessieren.

 

 

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