RFJ: Freibadeverbot für Asylwerber

Eisenstadt, 27. 6. 2016 –

Neues zum „Freibadverbot für Asylwerber“

Große Zustimmung der Bevölkerung – Erneute Vorfälle am Wochenende

fpö
Konstantin Langhans, RFJ

Als der RFJ Burgenland am Freitag ein „Freibadverbot für Asylwerber“ forderte, erfuhr man eine Vielzahl positiver Rückmeldungen. Gerade junge Mütter zeigten sich besonders erfreut, dass der RFJ diese Probleme anspricht. „Es zeigt, dass der RFJ aktuelle Themen erkennt und sich um die Bevölkerung sorgt“, sagt Konstantin Langhans, der stellvertretende Obmann des RFJ.

Noch am gleichen Tag wurde ein weiterer Vorfall aus Oberösterreich bekannt. In einem Freibad in Eferding soll ein 29-jähriger Asylwerber Schülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren in den Intimbereich gefasst und sie bedrängt haben. Eine Schülerin kontaktierte die Polizei, der Afghane wurde angezeigt.
„Aufgrund der aktuellen Problematik in Freibädern, quer durch Österreich, ist es an der Zeit zu handeln. Nicht nur das Burgenland, sondern alle Bundesländer Österreichs sind betroffen“, so Langhans. Daher fordere man das Freibadverbot nicht nur in burgenländischen Freibädern, sondern auf Bundesebene. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Kinder und Frauen zu Freiwild werden“, argumentiert man seitens des RFJ.
Des Weiteren fordert der RFJ eine erhöhte Aufmerksamkeit des Personals in den Freibädern. „Sollte das Personal nicht ausreichen, muss man sich Gedanken machen, ob Sicherheitsleute benötigt werden. Auch Panikknöpfe in den Umkleiden und Duschen sind denkbar“, führt Langhans aus.
Die bisherigen Vorfälle sollen als Weckruf gesehen werden, jetzt müsse man Handlungen setzen, so der RFJ.
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