FPÖ-Kickl: Kern ist das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu

Mattersburg, 25. 6. 2016 –

fpö

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl

„Christian Kern ist ein klassischer Nadelstreifsozialist, großgeworden im SPÖ-Karrierebiotop, ohne Bezug zur Lebensrealität der Österreicher. Und sein angeblich neuer Stil ist jetzt schon uralt“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Das ‚sozialdemokratische Zeitalter’ definiert sich allein durch immer neue und höhere Steuern. Österreich ist bereits ein Höchststeuerland. Wegen der Kosten der schrankenlosen Zuwanderung und der grenzenlosen Willkommensunkultur der SPÖ, deren wesentlicher Proponent Kern ja schon als ÖBB-Chef war und nun als Kanzler weiterhin ist, werden die Österreicher von Kern und Co. mit immer neuen Steuern und Abgaben belastet werden“, warnte Kickl. „Die einzige Steuer, die Kern unbedingt einführen müsste, ist eine Unvermögenssteuer für die SPÖ-Politik der letzten Jahre, in diesen Topf könnte er als erster beginnen, kräftig einzuzahlen“, so Kickl weiter.

Kern selbst sei das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu, ein reines Medienprodukt, das sehr schnell entzaubert sein werde. „Das werden auch die Genossen bald erkennen“, so Kickl. Bei Licht betrachtet bleibe vom erfolgreichen Bahn-Manager nicht viel mehr übrig als ein Jahressalär von rund 800.000 Euro und von seiner Zeit als Verbund-Manager bleibe ein kritischer Eintrag im Rechnungshofbericht zu den Auslandsgeschäften – und das in einer Deutlichkeit wie selten.

„Wer der nächste Bundeskanzler wird, werden im Übrigen die Wähler entscheiden, nicht ein Herr Christian Kern. Diese seltsam selbstherrliche Denke ist bei Kern allerdings nicht verwunderlich, hat er sich selbst bisher keinem Wählervotum gestellt“, betonte Kickl.

 

 

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