RFJ: „Freibadverbot für Asylwerber“

Eisenstadt, 24. 6. 2016 –

Vorsicht statt Nachsicht

Schützen wir unsere Frauen und Kinder!

Wie heute in der „Kronen Zeitung“ bekannt wurde, haben wir einen weiteren „Einzelfall“ in Eisenstadt erlebt. Eine 23-jährige Frau wurde beim Kaufen von Schuhen in der Fußgängerzone von zwei Asylwerbern bedrängt und begrapscht. Sie flüchtete und erstattete Anzeige, die Täter wurden wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Badesaison steht kurz vor ihrem Höhepunkt. Junge Mütter mit Kindern, ältere Damen, junge Mädchen. Wie uns in Wien bewiesen wurde, sind auch Burschen nicht sicher. Alle Altersgruppen wurden bereits Opfer der misslungenen Asylpolitik Österreichs. „Oft haben uns schon schockierende Meldung ereilt. Viel zu oft. Es ist an der Zeit zu handeln. Oder können die Verantwortlichen damit leben, Mitschuld an dem Trauma der Opfer zu tragen?“, fragt sich der stellvertretende Obmann des RFJ, Konstantin Langhans.
Zunehmend häufen sich die Meldungen über Vorkommnisse, in welchen die unter dem Euphemismus des „Flüchtlings“ eingewanderten Migranten sich an unseren Mädchen, Frauen und sogar Jungen sexuell vergingen oder zumindest auf aggressive Weise aufdringlich wurden. Erst kürzlich wurde in Mistelbach ein 13-jähriges Mädchen von einem Asylwerber im Freibad zu Oralsex gezwungen. In der Stadt, mit absoluter ÖVP-Mehrheit, haben Asylwerber jetzt ein Zutrittsverbot und Sicherheitskräfte patrouillieren im Freibad. In Wels begrapschte ein syrischer Asylwerber zwei Mädchen. In Gallneukirchen (OÖ) entblößte ein Asylwerber sein Geschlechtsteil vor einer 36-Jährigen. Auch der Salzburger Vizebürgermeister Preuner (ÖVP) fordert Benimmregeln für Asylwerber in Freibädern.
„Die wahren Einzelfälle heute sind es, dass sich unter den Asylwerbern Ärzte und Ingenieure befinden. Die traurige Realität ist, dass sich zu viele frauenverachtende Gewaltbereite unter den mehr Schatz- als Schutzsuchenden finden“, so der RFJ Burgenland.
Offenkundig werden die „kulturellen Unterschiede“ zwischen Abend- und Morgenland hier zu einer Gefahr für jene in unserer Gesellschaft, deren Schutz an oberster Stelle stehen sollte: Frauen und Kinder.
Aus gegebenem Anlass fordert der RFJ Burgenland ein Freibadverbot für Asylwerber. Es bedarf auch einer gesetzlichen Regelung, die es ermöglicht, infolge von Sexualdelikten Asylverfahren abbrechen und einen bestehenden Asylstatus aufheben zu können. Den Badegästen soll Sicherheit geboten werden. „Wir möchten nicht, dass Frauen Angst haben müssen, wenn sie alleine die Umkleide aufsuchen“, argumentiert der RFJ Burgenland. „Die Sicherheit unserer Frauen und Jugendlichen steht an erster Stelle!“
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