Volksschulen: Sitzenbleiben und Noten werden abgeschafft!

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Entscheidungen im Parlament schlagen bis zu uns in die Gemeinden durch.

Diese und weitere Maßnahmen wurden am Donnerstagabend in einem Bildungspaket vom Nationalrat gegen die Stimmen von FPÖ und Team Stronach beschlossen. Was steckt möglicher Weise hinter dieser Vorgangsweise?  Informieren Sie sich! – Wir sind betroffen – Wir und unsere Kinder, Enkelkinder und Familien in St. Margarethen.

Das aktuelle Bildungspaket wurde gegen die Stimmen der FPÖ und TeamStronach im Parlament von SPÖ, ÖVP, GRÜNEN und NEOS im Nationalrat beschlossen. Merken Sie sich dies vor. 2017 haben wir Gemeinderatswahlen im Burgenland. Dann zählt wieder ihre Stimme. Jetzt zählten die Stimmen der angeführten Parteien. Die FPÖ muss in Zukunft gestärkt werden, damit Sie im Parlament solche Beschlüsse verhindern kann. Dies ist derzeit nicht möglich.

Seit der letzten Gemeinderatssitzung in St. Margarethen wurde bekannt, dass der Druck immer größer wird Asylanten in unserer Gemeinde unter zu bringen. 40 möglicherweise bis zu 80 Personen sind in St. Margarethen im schlechtesten Fall möglich. Auch wenn derzeit nur über 20 Personen (Familien) mit der Landesregierung verhandelt wird. Gerüchten zufolge gibt es derzeit keine Flüchtlingsfamilien die vermittelt werden könnten. Somit könnten schon demnächst auch unbegleitete Flüchtlingskinder in allen Altersklassen ihr neues Zuhause in einer Liegenschaft in St. Margarehten finden.

Und jetzt kommen wir zu möglichen Hintergründen zum „Nichtsitzenbleiben&Nichtbenoten“ in der Volksschule (beschlossen von SPÖ, ÖVP, GRÜNEN und NEOS im Nationalrat)

Mit Zuweisung von schulpflichtigen Kindern mit Asylstatus werden diese Kinder auch SCHULPFLICHTIG! Somit kommen auf unsere Gemeinde, im Kindergarten, in der Volksschule und auf die benachbarte Neuen-Mittelschule in Rust viele neue Probleme zu. Mehr kindergartenpflichtige Kinder, mehr schulpflichtige Kinder, mehr alleinstehende unbegleitete Jugendliche bedeuten mehr Kosten und viele neue Probleme. Sprachprobleme, Sozialprobleme und Schulprobleme.

Abschaffung des „Sitzenbleibens“ erhöht den Durchlass von Asylantenkindern bis zur 3. Volksschulklasse

Kein Sitzenbleiben - Keine Noten in der Volksschule?
Kein Sitzenbleiben – Keine Noten in der Volksschule?

Damit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit für österreichische Kinder zu einem weiteren Bildungsabfall in den Klassen kommen. Die „Früchte“ dieses Bildungsabfalls ernten immer die jeweils folgenden Schulsysteme (Neue Mittelschule, Gymnasium und auch die Sonderschulen). Es wird aber auch sehr viel mehr Geld im Bildungssystem benötigt. Neuaufnahme von Lehrern, Sonderpädagogen, Sonderschullehrern, Psychologen und Dolmetschern, sowie der Einsatz von Sprachlehrern werden unabwendbar sein. In der 4. Volksschulklasse schlägt dann die Stunde der Wahrheit. Mit dem Schulwechsel müssen die Leistungen der Kinder benotet werden. Es gibt aber auch immer mehr „andere Schulwechsel“. Viele Eltern sehen den Migrantenanteil in ihrer Schule als Indikator für eine Problemschule und setzen alles an einen Schulwechsel ihrer Kinder. Manche ziehen sogar um. Wenn man es sich leisten kann wird immer öfter eine Privatschule gewählt.

Bereits 2013 wurde durch die SPÖ der Grundstein für „keine Noten, keine Aufgaben und kein Sitzenbleiben“ gelegt. Die „wirren Ideen“ von Ex-SPÖ Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek wurden nun 3 Jahre danach im Parlament beschlossen.

FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz dazu im Jahr 2013: „Die SPÖ will offenbar unser Bildungssystem weiter ruinieren. Leistungsschwache Schüler sollen bis zum Ende der Schulpflicht mitgeschleppt anstatt gefördert werden. Schlecht ausgebildete Jugendliche allerdings werden langfristig keine Chance am Arbeitsmarkt haben und dadurch das Sozialsystem massiv belasten. Zahlreiche Probleme werden von Heinisch-Hosek vorprogrammiert!“ Bleibe nur zu hoffen, dass „die Neo-Bildungsministerin rasch zurückgepfiffen werde oder rechtzeitig eine Neuwahl des Nationalrats stattfindet, bevor sie ihre wirren Ideen in die Tat umsetzen kann“, so Rosenkranz. Es dauerte 3 Jahre bis Heinisch-Hosek abgelöst wurde. Sonja Hammerschmid eine Molekularbiologin und  ehemalige Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien führt nun das Unterrichtsministerium.

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Titelblatt Zeitschrift ÖSTERREICH vom 20 12 12

Wie die SPÖ seit 2013 die 5-er Kandidaten durch die neue Mittelschule schleust

Lesen Sie alle Details zu den Altlasten in der Neuen Mittelschule, zu einem misslungenen Benotungssystem und wie die SPÖ seit 2013 die 5-her Kandidaten durch die neue Mittelschule schleust in einem Artikel unseres Stv Ortsparteiobmannes Herbert UNGER. Alles wurde in den letzten 3 Jahren Realität.
http://www.meinbezirk.at/eisenstadt/politik/wie-die-spoe-5-er-kandidaten-durch-die-schulen-schleusen-will-neue-unterrichtsministerin-verspricht-keine-noten-keine-aufgaben-kein-sitzenbleiben-d795607.html

Mehrehen, Ehen mit Kindern, Sexualerziehung ab dem Kindergarten – Neue Problemstellungen im Schulbetrieb

Die aufzunehmenden Asylantenfamilien bringen auch ganz neue Probleme, wie Mehrehen und Ehen mit Kindern weit unter 16 Jahren im Bereich von Asylanten. Diese Ehen wurden im Heimatland rechtmäßig geschlossen, sind aber bei uns in Österreich verboten.

Die Berliner Zeitung schreibt dazu. „In Deutschland ist es verboten, eine Zweitehe einzugehen. Man darf auch erst mit 18 Jahren heiraten, nur mit Einwilligung des Familiengerichts schon mit 16. Die Rechtslage ist in Deutschland somit eindeutig. In vielen islamischen Staaten dürfen Männer aber bis zu vier Ehefrauen heiraten. Dort ist es üblich, Minderjährige zu verheiraten, sogar weit unter 16 Jahren. Durch die Zuwanderung vieler Flüchtlinge tauchen die Themen Zwangsheirat, Kinderehe und Mehrehe jetzt verstärkt auf.“ Lesen Sie dazu: http://www.berliner-zeitung.de/…/zwangsehe-maas-will-kinder…

Neue Entwicklungen im Bereich der Sexualerziehung von Kleinkindern bereits in Kraft

Die neue Problematik der Sexualerziehung hat die FPÖ Ortsgruppe St. Margarethen bereits 2015! in einem offenen Brief thematisiert: Artikel – Skandal-Erlassentwurf von Frau Minister Heinisch–Hosek (SPÖ) zur neuen Sexualerziehung. Alles Details lesen Sie hier bitte: http://www.meinbezirk.at/…/offener-brief-der-fpoe-ortsgrupp…

Was sagt die Lehrerschaft dazu. Die große Menge schweigt. Es gibt jedoch auch schon einige kritische Stimmen:

Gastbeitrag von Andreas Unterberger: Es war seit Jahren bedrückend, von Lehrern immer wieder erschreckende Berichte über die Zustände in Schulen zu hören, vor allem über Wiener Gesamtschulen („Neue Mittelschulen“) mit hohem Migrantenanteil. Aber immer haben die Lehrer flehentlich um Wahrung ihrer Anonymität gebeten. Dadurch taten sich Politik und Unterrichtsbehörden leicht, die Zustände zu vertuschen und leugnen. Damit ist jetzt Schluss. http://www.vienna.at/schulrevolution-gegen-den-maulkorb/4660598

Immer mehr Lehrer packen aus und erzählen von der Not in ihren Schulen
http://kurier.at/politik/inland/immer-mehr-lehrer-packen-aus-nach-der-schule-geh-ich-ams/187.497.046

Eine Wiener Volksschullehrerin mit dem Pseudonym „TI“ bloggte sich im Migrantenmagazin Biber ihren ganz persönlichen Frust als Supplierlehrerin in einer berüchtigten „Hotspot-Schule“ von der Seele: „Ich bin eine Lehrerin, holt mich hier raus.“
Nicht lange:  Liebe BIBER-LeserInnen! liest man auf ihrem Weblog http://www.dasbiber.at/blogs/ti Unsere Bloggerin „TI“ hat ihren Text „Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!“ zurückgezogen. Sie schreibt anonym über Schule, wie sie sie erlebt und hofft auf Reformen. Sie möchte aber nicht von einer Partei für andere, politische Zwecke instrumentalisiert werden, wie es derzeit der Fall ist. Dafür sind ihr die Kinder und ihr Beruf zu schade.

Kronen Zeitung 19 06 2016: „Sitzenbleiben in der Volksschule wird de facto abgeschafft. Zudem wird die alternative Leistungsbeurteilung ins Regelschulwesen übergeführt. Dieses und mehr wurde in einem Bildungspaket Donnerstagabend vom Nationalrat gegen die Stimmen von FPÖ und Team Stronach beschlossen.

http://www.krone.at/…/Volksschulen_Sitzenbleiben_wird_abges…

Für aller Personen, politischen Parteien, Firmen und Institutionen gilt die Unschuldsvermutung.
Für die Bürger und Steuerzahler gilt: Wir zahlen die Rechnung und unsere Kinder leiden am Bildungsabfall.

Verfasser: Der stv Ortsparteiobmann und Medien-Referent der FPÖ St. Margarethen Herbert UNGER

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