SJ Burgenland startet größte Jugendumfrage im Burgenland!

Eisenstadt, 21. 6. 2016 –

Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf und Silvia Czech wollen mehr Jugendliche für Kommunalpolitik begeistern.

spö

Silvia Czech, Caroline Pavitsits, Astrid Eisenkopf, Lisa Marchhart, Simon Luckinger

Die Sozialistische Jugend (SJ) Burgenland stellte bei ihrer heutigen Pressekonferenz gemeinsam mit Landesrätin Astrid Eisenkopf ihre zukünftigen Initiativen und die neue Sommerumfrage unter dem Titel „Mach es möglich!“ vor. „Als zuständige Landesrätin für Gemeinde-, und Jugendagenden bemühe ich mich ständig darum, die Kommunalpolitik für unsere Jugend attraktiver und moderner zu gestalten. Ziel ist es, auf Gemeindeebene deutlich jünger und weiblicher zu werden!“, so Landesrätin Astrid Eisenkopf. Die Vorsitzende der SJ Burgenland, Silvia Czech, präsentierte die dazu passenden Werkzeuge. Ein Jugendhandbuch soll den BürgermeisterInnen und Ortsparteivorsitzenden dabei helfen, aktiver auf Jugendliche zuzugehen und die richtigen Projekte in ihrer Gemeinde umzusetzen. Vor allem aber soll die Jugend selbst zu Wort kommen: „Heute fällt der Startschuss zu unserer großen Jugendumfrage „Mach es möglich!“. Wir touren durch das gesamte Land und verteilen tausende Postkarten, auf denen die burgenländischen Jugendlichen uns ihre Meinung sagen können. Wir wollen wissen, was sie sich für ihre Gemeinde wünschen und welches Angebot ihnen fehlt. Gemeinsam mit den Jugendlichen wollen wir ihre Projekte umsetzen. Von Jugendfreiräumen bis hin zu billigeren öffentlichen Verkehrsmitteln – gemeinsam machen wir alles möglich!“, so Czech, Vorsitzende der SJ Burgenland.

Schon jetzt beginnen SJ und SPÖ damit, sich für den kommenden Gemeinderatswahlkampf im Jahr 2017 personell aufzurüsten. Schon im April beantragte die Sozialistische Jugend Burgenland am Landesparteitag der SPÖ Burgenland Offensiven für mehr Jugendliche in der Kommunalpolitik und für ein Jugendbudget für alle burgenländischen Gemeinden. Die Anträge wurden allesamt angenommen. In Landesrätin Astrid Eisenkopf hat man auch eine verlässliche Partnerin für die Umsetzung zahlreicher Projekte gefunden. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es für Jugendliche sein kann, Projekte umzusetzen und auf politischer Ebene Gehör zu finden. Daher arbeiten wir ständig an Projekten und Förderungen für Jugendliche, die in ihrer Gemeinde aktiv sind oder aktiv werden wollen. Nur durch direkte Unterstützung der Jugendlichen können wir in den burgenländischen Gemeinden etwas bewegen!“, so Landesrätin Eisenkopf. Die SJ Burgenland hat mit der Unterstützung zahlreicher Jugendlichen einige Hilfsmittel für KommunalpolitikerInnen erarbeitet. Ein Jugendhandbuch soll BürgermeisterInnen und Ortsparteivorsitzenden zur Unterstützung dienen. Der Inhalt ist breit gefächert: Von einem Leitfaden zum richtigen Umgang mit den Jugendlichen in der Gemeinde, über mögliche Förderstellen für Jugendliche, bis hin zu Best Practice Beispielen, die Jugendliche aus unzähligen burgenländischen Gemeinden bereits umgesetzt haben und im Jugendhandbuch erklären. Die zweite Auflage dieses Handbuches wird direkt an die JugendkandidatInnen gerichtet sein und im Herbst erscheinen. Zur Unterstützung dieser, findet auch zum dritten Mal die GMOA and More Akademie statt, bei der Jugendliche erlernen, wie Kommunalpolitik funktioniert und wie man am besten einen Jugendwahlkampf aufbaut.

Das sind jedoch nicht die einzigen Initiativen seitens der SJ Burgenland. Diesen Sommer startet die SJ Burgenland eine Sommertour, wobei gezielt Festivals, Bäder und Seen angefahren werden, um mit der burgenländischen Jugend persönlich in Kontakt zu treten und das Gespräch zu suchen. Viele sind unzufrieden mit dem bestehenden Angebot für Jugendliche in den Gemeinden. Daher hat die SJ Burgenland eine Jugendumfrage entwickelt. „Wir starten diesen Sommer mit der größten burgenländischen Jugendumfrage! Wir wollen von den Jugendlichen selbst wissen, wo in ihrer Gemeinde der Schuh drückt. Gemeinsam mit den Jugendlichen wollen wir diese Projekte dann in Angriff nehmen. Denn gemeinsam können wir alles möglich machen!“, so Czech abschließend.

 

 

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