ÖVP: Selbstinszenierung

Eisenstadt, 18. 6. 2016 –

Wolf zu Nießl: Selbstinszenierung statt Politik für das Burgenland

oevp
Labg. Mag. Christoph Wolf, Lgf. ÖVP

Als „reine Selbstinszenierung aus maßlosem Geltungsdrang“ bezeichnet ÖVP-Landes-geschäftsführer Mag. Christoph Wolf, M.A. die aktuellen Neuwahldrohungen von Landeshauptmann Hans Nießl auf Bundesebene. „Nießl will offensichtlich von burgenländischen Themen ablenken und drängt sich daher in dieser Form in den Vordergrund“, stellt Wolf fest.

Anstatt an Lösungen für die steigende Arbeitslosigkeit oder für mehr wirtschaftliche Impulse für das Land zu arbeiten, drängt sich Nießl lieber mit verzichtbaren Aussagen zur Bundespolitik in den Vordergrund. „Mindestsicherung kürzen, Leistung fördern, Wirtschaft entlasten; die ÖVP-Ideen liegen auf dem Tisch“, hält Wolf fest und stellt klar: „Die Rot-Blaue Landesregierung hat bisher alles Produktive blockiert und keine eigenen Akzente gesetzt.“ Lediglich eine groß angelegte, politische Säuberungsaktion in Beiräten und im Landesdienst kann sich die Landesregierung auf die Fahnen heften. „Nießl hat im Land genug zu tun, statt in maßloser Selbstüberschätzung bundespolitisch nach Aufmerksamkeit zu ringen. „Stenkern“ im Bund ist zu wenig!“, so Wolf abschließend.

 

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