FPÖ Mindestsicherung: LH-Stv.Tschürtz fordert das OÖ-Modell auch für das Burgenland

Eisenstadt, 16. 6. 2016 –

Ohne Gegenleistung wird Mindestsicherung gekürzt

FPOe TschuertzBurgenlands Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz  begrüßt den heutigen Beschluss  vom Land Oberösterreich bezüglich einer Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge.  Für ihn wäre dieses Modell auch im Burgenland vorstellbar. „Eine restriktive Regelung ist da durchaus angebracht; auch wir sollten bei der Mindestsicherung ähnliche Schritte gehen“, so Tschürtz.

Die FPÖ werde mit dem Koalitionspartner SPÖ dieses Modell diskutieren. Er glaube, dass es zu einer Lösung kommen werde, so Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz weiter.

Neben Sach- und Geldleistungen solle das neue System auch einen „Integrationsbonus“ bringen, erläuterte Tschürtz. Künftig solle es beispielsweise für Einzelpersonen statt 914 Euro eine Mindestsicherung von 520 Euro geben, bestehend aus einem „Sockelbetrag“ von 365 Euro plus 155 Euro Integrationsbonus.

 

 

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