ÖVP: Info zu Pensionen, LH Niessl untätig, Arbeitslosigkeit

Eisenstadt, 6. 6. 2016 –

ÖVP Frauen starten Informationsoffensive zu Pensionen

övp

Landesleiterin Andrea Fraunschiel, MA
ÖVP-Landesparteiobmann Mag. Thomas Steiner

Das Thema „Pension“ beschäftigt viele Menschen. Die ÖVP Frauen im Burgenland informieren deshalb im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Checkpoint Pension“ über die wichtigsten Fakten zur finanziellen Altersvorsorge.

Zahlreiche Neuerungen im österreichischen Pensionssystem und eine Vielzahl an gesetzlichen Regelungen verunsichern die Bevölkerung vermehrt beim Thema Pension. „Vor allem Frauen äußern häufig Bedenken über die finanzielle Absicherung im Ruhestand. Diese Unsicherheit möchten wir durch unsere Veranstaltungsreihe verringern und aktiv Informationen zu diesem komplexen Thema anbieten“, erklärt Landesleiterin Andrea Fraunschiel.

Checkpoint Pension: landesweite Informationsveranstaltungen
Ziel der Veranstaltungsreihe „Checkpoint Pension“ ist vor allem die Schließung von Informations-defiziten bei der finanziellen Altersvorsorge. Die frühe Auseinandersetzung mit der eigenen Pension sollte – besonders für Frauen – eine hohe Priorität haben. Dadurch können mögliche Pensionslücken aufgedeckt und durch gezielte Vorsorge geschlossen werden. „Bei unserer Veranstaltungsreihe informieren Expertinnen und Experten über die wichtigsten Begriffe und Regelungen aus dem Pensionssystem. Natürlich stehen die Referierenden auch für individuelle Fragen zur Verfügung“, beschreibt Projektkoordinatorin Carina Havlicek die Info-Abende. Mit Unterstützung der Kommunalakademie Burgenland werden in den kommenden Wochen in allen Landesteilen des Burgenlandes Infoabende abgehalten.

„Die ÖVP Frauen richten sich mit dieser Veranstaltungsreihe an alle Burgenländerinnen, aber auch Burgenländer, die sich mit der eigenen Pensionsvorsorge vertraut machen möchten“, begrüßt Landesparteiobmann Thomas Steiner diese Initiative. „Frauen wie Männer übernehmen heute in den zentralen Bereichen der Gesellschaft gleichermaßen Verantwortung: in Familien, im Beruf, in Vereinen, im Ehrenamt. Gleichbehandlung und Chancengleichheit sollten daher eine Selbstverständlichkeit sein, die finanzielle Schlechterstellung von Frauen, zu der es durch niedrigere Einstiegsgehälter und Löhne sowie Karenzzeiten kommt, ausgeglichen werden.“

Die Veranstaltungstermine:

Die Veranstaltungsreihe ist eine Serviceleistung für die Bevölkerung, die Teilnahme somit kostenlos.

  • Juni 2016, 19:00, Kurkonditorei Simon, Bad Tatzmannsdorf
  • Juni 2016, 19:00, ÖVP-Landesparteileitung, Eisenstadt
  • Juli 2016, 18:00 Uhr, Gasthof Krail, Oberpullendorf

Um Anmeldung unter melitta.strasser@oevp-burgenland.at oder 0676 5587309 wird gebeten.


Nießl lenkt von eigener Untätigkeit ab

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Labg. Mag. Christoph Wolf, Lgf. ÖVP

Als „peinlich und charakterlos“ bezeichnet Landesgeschäftsführer Christoph Wolf die Aussagen des Landeshauptmanns in Richtung Außenminister Sebastian Kurz. „Nießl lenkt erneut von seiner eigenen Untätigkeit ab. Die Landes-SPÖ setzt selbst keinen einzigen Schritt in Richtung Integration oder Unterstützung der Gemeinden bei der Unterbringung von Flüchtlingen, will aber Österreichs erfolgreiche Außenpolitik anpatzen.“

„Nießl sollte vor seiner eigenen Tür kehren, bevor er mit Schuldzuweisungen politisches Kleingeld wechselt. Die SPÖ wirft mit falschen Asyl-Zahlen um sich und hat selbst keine Konzepte zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Sebastian Kurz hat mit dem australischen Modell einen wertvollen Diskussionsbeitrag geleistet – die SPÖ-Willkommenskultur ist jedenfalls der falsche Ansatz. Der Beißreflex des Landeshauptmanns bestätigt, dass der Weg von Sebastian Kurz der richtige ist“, so Christoph Wolf abschließend.


Arbeitslosigkeit: Rot-Blau stellt sich taub

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LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

„Gesprächsrunden wie die Beschäftigungsgipfel sind scheinbar ein persönliches Beschäftigungsprogramm für Landesrat Darabos. Dringend notwendig wären jedoch konkrete Arbeitsmarktprogramme, um mehr Burgenländer in Beschäftigung zu bringen! Aber hier stellen sich Rot und Blau taub“, sagt ÖVP-Klubobmann Christian Sagartz zu den heutigen Aussagen der SPÖ-Mandatare Illedits und Hergovich.

Im Mai wurde zum elften Mal in Folge ein Anstieg der Arbeitslosigkeit im Burgenland verzeichnet – und das im elften Monat von Rot-Blau. „Die rot-blaue Landesregierung pfeift scheinbar auf die 12.000 arbeitssuchenden Burgenländerinnen und Burgenländer. Während es Bundesländer wie Tirol, Salzburg und Vorarlberg schaffen, die Arbeitslosigkeit sogar zu senken, steigt sie im Burgenland erneut“, so Christian Sagartz. „Die angeblichen SPÖ-Initiativen sind leider nur gehaltlose Ankündigungen und verpuffen angesichts der monatlich steigenden Arbeitslosenzahlen.“

 

 

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