3. 6. 2016 – EU-Bauer Wochenrückblick

Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

EU Bauer

Ich will Euch Eure Zeit nicht stehlen,
doch gibt es vieles zu erzählen,
was sich letzte Woche tat
und weltweit so ereignet hat.
In Syrien wird ungedämpft,
weiter der IS bekämpft.
Bis Lybien, es ist ein Graus,
weitet sich das Unheil aus.
Es hat sich ja die ganze Welt,
auf Terrorangst schon eingestellt.
Frankreich muss sich jetzt beizeiten,
auf Fussballterror vorbereiten.
Olympia ist auch nicht sicher,
doch wegen Zika und die Viecher.
Obama man in Japan sah,
trauern um Hiroshima.
Er beteuert zwar, nie wieder
legt betreten Kränze nieder,
doch für die, die hinterblieben,
scheint es wahrlich übertrieben.
Putin, das liegt auf der Hand,
sucht Partner jetzt in Griechenland.
Hollande und Merkel, eng verbündet,
haben jetzt ein Licht entzündet
im Gedenken an Verdun.
Haben die sonst nichts zu tun?
Vergangenes kann man sich schenken,
denn in die Zukunft soll man denken.
800 Ertrunkene in diesen Tagen.
Zu lösen gilts auch Flüchtlingsfragen.
Die Partnerschaft jetzt mit den Türken,
was kann man damit noch bewirken.
Drei Millionen und noch mehr
wollen weg und zu uns her.
Und auch bei uns da gibt´s zurzeit,
einen Milchbauern und Asylzahlenstreit.
Und mit den Sorgen steigt auch mit,
die Sorge um den Altersschnitt.
Auf Zigarettenschachteln in Trafiken,
wolln´s Schreckensbilder aufepickn.
Und im Innkreis bringt zur Zeit,
Sturm und Wasser, Not und Leid.
Nur eines lässt auf Bess´res hoffen,
der Gotthardtunnel ist jetzt offen.
Ein Loch, das Menschen auch verbindet
und letztlich Einigkeit verkündet.

 

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