Bezirks-ÖVP fordert Maßnahmen für Arbeitsmarkt und Reformen bei Mindestsicherung

Mattersburg, 1. 5. 2016 –

övp
LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

Rot-Blau hat im Vorjahr arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für die einzelnen Regionen und Bezirke versprochen. „Die regionale Umsetzung ist aber bis heute ausgeblieben, es gibt keine Umsetzung der versprochenen Maßnahmen. Wir drängen auf konkrete Schritte, um die steigende Arbeitslosigkeit einzudämmen!“, betonen ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Christian Sagartz und ÖAAB-Bezirksobmann Erwin Giefing.

Im Bezirk Mattersburg sind derzeit rund 1.600 Personen arbeitslos. „Arbeit bedeutet Einkommenserwerb und gesellschaftliche Teilhabe. Der SPÖ ist das scheinbar egal. Marschieren alleine bringt nichts, der Bezirk Mattersburg wartet auf konkrete Maßnahmen für den Arbeitsmarkt“, sagt Christian Sagartz.

„Fleißig sein und jeden Tag zur Arbeit gehen muss sich auszahlen“, so Sagartz. „Daher erscheint es uns als fair, einen Deckel von 1.500 Euro bei der Mindestsicherung einzuziehen. Das sind wir jenen schuldig, die jeden Tag zur Arbeit gehen!“

ÖAAB und ÖVP haben ein positives Bild von Arbeit und arbeitenden Menschen, unterstreicht Erwin Giefing: „Rund um den Tag der Arbeit wollen wir daher nicht marschieren, sondern die arbeitenden Menschen unseres Landes in den Mittelpunkt rücken. Fleißig sein und jeden Tag zur Arbeit gehen muss sich auszahlen!“

 

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