SPÖ: Kinderbetreuungsgeldkonto, Frostschäden

Eisenstadt, 28. 4. 2016 –

SPÖ-Frauen Burgenland: Kinderbetreuungsgeldkonto bringt deutliche Verbesserungen für Familien

Ab 1. März 2017 kommt das neue Kinderbetreuungsgeldkonto. Mütter und auch Väter sind künftig noch flexibler in ihrer Entscheidung, wann sie wieder in den Beruf einsteigen möchten. Erstmals wird es auch einen bezahlten „Papamonat“ geben. In den ersten drei Monaten nach der Geburt kann der Vater sich für vier Wochen freistellen lassen. Dafür gibt es € 700,-. „Unsere Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und die SPÖ Frauen haben für diese Neuerungen in der Kinderbetreuung hart gekämpft und diese letztendlich auch durchgebracht. Ich bin stolz auf unsere Frauen und freue mich sehr über die Einigung“, so Landesrätin und SPÖ Frauen Burgenland-Vorsitzende Verena Dunst.

Das neue Kinderbetreuungsgeldkonto bringt eine deutliche Verbesserung und Vereinfachung für viele Familien und ist ein weiterer Schritt in Richtung mehr Partnerschaftlichkeit und damit auch bessere Vereinbarkeit für Frauen.

Familien können frei entscheiden, wie sie das Kindergeld abrufen wollen, ob in 15 Monaten oder maximal 35 Monaten. Neu ist, dass man die Bezugsdauer 1x verändern kann, wenn man beispielsweise früher als vorher angenommen wieder in den Beruf einsteigen möchte. Ein wichtiger Verhandlungserfolg beim „Papamonat“ war, dass der Vater während dieser Zeit voll kranken- und pensionsversichert ist.

Künftig werden Familien, die sich die Betreuung partnerschaftlich, also zumindest 40:60 teilen, mit einem Partnerschafts-Bonus von € 1.000,- belohnt. Besonders wichtig für die SPÖ Frauen war, dass für Alleinerziehende und Familien mit niedrigem Einkommen die Zuverdienstgrenze künftig angehoben wird und sie drei, statt bisher nur zwei, Monate länger Kinderbetreuungsgeld beziehen können.

„Alles in allem bringt uns das neue Kinderbetreuungsgeldkonto ein Stück weiter in Richtung eines zeitgemäßen Familienbildes. Ein großartiger Erfolg der SPÖ Frauen für junge Eltern und solche, die es noch werden wollen“, freut sich Landesrätin Verena Dunst.


 

Agrarlandsrätin ruft österreichweite Landesagrarreferenten-Konferenz ein im Kampf gegen die Frostschäden in der Landwirtschaft!

Agrarlandesrätin Verena Dunst auf das Höchste betroffen durch die akuten Frostschäden in der Landwirtschaft und steht den geschädigten Bauern und Bäuerinnen aktiv zur Seite!

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LRin Dunst gemeinsam mit betroffenen Landwirten, Franz und Sohn, Philipp Bauer bei geschädigten Marillen Kulturen im Südburgenland

„Ich werde alle Möglichkeiten auf Landes- und Bundesebene ausschöpfen, um die Landwirte, die ohnehin schon in einer äußerst schwierigen Situation sind, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen zu können!“, so Landesrätin Dunst betroffen.
Derzeit werden aktuell in enger Zusammenarbeit mit der Bgld. Landwirtschaftskammer die Schäden in der Landwirtschaft an Obst-, Wein- und Gemüsekulturen erhoben; ebenso ist auch der Ackerbau nicht verschont geblieben.

 

„Wir haben heute bereits die aktuelle Schadenshöhe gemeinsam mit anderen Bundesländern an das Ministerium für Finanzen geschickt, um Finanzminister Schelling eine Hochrechnung der schwerwiegenden, landesweiten Schäden zu präsentieren! Es ist besonders wichtig, gerade jetzt mit allen anderen Bundesländern an einem Strang zu ziehen – nur so können wir eine österreichweite Lösung und eine optimale Entlastung für das Burgenland finden!“

Agrarlandesrätin Verena Dunst ruft ebenfalls Bundesminister Rupprechter auf, alle Agrarlandesräte Österreichs im Rahmen einer Landesagrarreferenten Konferenz zusammen zu holen, um eine gemeinsame Lösung und optimale Unterstützung der geschädigten Betriebe zu erwirken.

„Wir müssen jetzt rasch handeln, um die betroffenen Bauern und Bäuerinnen in dieser Situation bestmöglich unterstützen zu können.“, so LRin Dunst anlässlich eines Vorortaugenscheins bei einem betroffenen Marillen-Bauern.

 

 

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