Grenzüberwachung und Grenzschutz im Norden Burgenlands angelaufen

LAbg. Haidinger überzeugte sich selbst vor Ort

fpö

LAbg. Manfred Haidinger, FPÖ

„Bereits am Montag den 25. April mittags konnte ich mich in  Nickelsdorf und Halbturn vom angelaufenen Grenzschutz überzeugen“, so LAbg Haidinger, Sicherheitssprecher der FPÖ Burgenland.

Die Grenzübergänge und Grenzübertrittsstellen sind durch die Exekutive besetzt und diese leisten wie immer ausgezeichnete Leistung, sofern man sie lässt.

Das Zwischengelände wird seit 25. April abends durch das Bundesheer überwacht. „Aus Nickelsdorf und Andau konnte ich bereits die ersten aufatmenden Aussagen vernehmen, wie z.B.: Unsere Soldaten sind Gott sei Dank wieder da“, so Haidinger  weiter.

„Ich konnte mich vom positiven Aspekt des Einsatzes überzeugen und musste dabei aber auch feststellen, ohne Grenzzäune werden wir nicht auskommen und wie ich bereits festgestellt habe, werden wir alles Erdenkliche dahingehend unternehmen, dass wir im Burgenland nicht diesen dilettantischen Grenzzaun wie in der Steiermark bekommen, sondern „was gscheit`s“ und das gibt es zu Hauf auf dem Markt, man muss sich nur schlau machen“, zeigt sich Haidinger energisch.

„Unserem burgenländischen Bundesminister für Landesverteidigung  ersuche ich, den Einsatz von Grundwehrdienern zu forcieren, weil  ich der Meinung bin, dass junge österreichische Soldaten das Recht haben, die Grenze Österreichs schützen zu dürfen. Das haben sie ja auch mit den Worten „Ich gelobe mein Vaterland, die Republik Österreich und sein Volk zu schützen…“. „Weiters fordere ich, den eingesetzten Einheiten mehr Fahrzeuge für die Erfüllung ihres Auftrages beizustellen. Im Norden musste ich feststellen, reichte es gerade dafür, dass die Kompanie an die Grenze verlegen konnte“, so Haidinger abschließend.

 

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