14. 4. 2016 – Warten auf nichts

Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

EU Bauer

Eigentlich erwartungsgemäß, was es bei der TV-Konfrontation zu sehen und zu hören gab. Freundliche Gesichter, Kunstlächeln bei allen Kandidaten außer Hundstorfer, der zerfahren wirkte und als Individuum der Spezies BP-Kandidat eher unsicher auftrat. Oder war es das gewohnte Machtgehabe eines Gewerkschafters der für sich in Anspruch nimmt, alles Recht gepachtet zu haben. Der Vorteil den Griss hatte, war ihre Parteiunabhängigkeit von der van der Bellen nur träumen kann. Man hatte sogar das Gefühl es sei ihm peinlich grün gewesen zu sein. Hofer besonnen, ruhig, aber nur im Ansatz sachlich und manchmal zu hämisch. Khol überzeugt durch Routine die man aufgrund seiner langen politischen Tätigkeiten ja wohl erwarten kann. Souverän Marie-Claire Zimmermann und Tarek Leitner. Man machte sich wieder erwarten gegenseitig Zugeständnisse und stellte nur spärlich auf Konfrontation um. Schade das Lugner als nicht aussichtsreicher Kandidat ausgeladen war. Zutiefst undemokratisch und unklug, weil er sicherlich der einzige Kandidat ist, der davon überzeugt ist, das er auf Anhieb gewinnen wird. Ein Tipp. Ein Livestream in die Flüchtlingslager in Griechenland oder Mazedonien, und kein Flüchtling hätte mehr um Asyl angesucht.

 

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