SJ am Werk

Eisenstadt, 4. 4. 2016 –

Mit sehr viel Energie ist die SJ Burgenland dabei, Norbert Hofer als Bundespräsidenten zu verhindern. Mit einem sogenannten „Hofer Begleitservice“ versuchen sie so gut sie es können, Norbert Hofer im Wahlkampf zu schaden. Die SJ stört, dass er Ehrenmitglied einer Verbindung ist, er 2013 das Recht auf Meinungsfreiheit durch ein Verbotsgesetz gefährdet sah und Verbindungen nach Deutschland hat (die hat übrigens der Österreichische SPÖ Kanzler Faymann auch).

Außerdem unterstellen sie ihm, dass er sich auf Atomkraft konzentriert und deutsche Atomkraftwerke für sicher hält.

Letzten Freitag startete die SJ nach eigenen Angaben eine Aktion vor Schulen in Oberwart um ihre extra gedruckten Flyer zu verteilen.  Obwohl einige hundert Meter um Schulen ein Verbot für politische Werbung gilt, nimmt sich die SJ das Recht heraus, dieses einfach zu ignorieren. Wahrscheinlich behaupten sie dann es sei ja nur Informationsmaterial (Nein, keine Werbung).

sj

 

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