FPÖ BP Wahlkampfauftakt im Burgenland für Norbert Hofer

Eisenstadt, 3. 4. 2016 –

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Am Sonntag, den 3. April begann für Norbert Hofer von der FPÖ der Wahlkampfauftakt zur Bundespräsidentenwahl auch im Bugenland. Nach der Begrüßung durch LAbg. Geza Molnar war Landesparteiobmann Johann Tschürtz der erste Redner. Bundesparteiobmann Strache war der nächste am Rednerpult. Das erste Ziel für Strache ist es, in die Stichwahl zu kommen. Der Regierung warf er Versagen angesichts mangelnder Grenzkontrollen vor.

Dann kam schon Norbert Hofer an die Reihe.
Er sprach von seinen Vorstellungen über die Ausübung des Präsidentenamtes und auch seinen Einstellungen zu konkreten Themen.

„Wenn SPÖ und ÖVP bei ihrem Kurs bleiben, in der Asylfrage, bei der Pflege, der Wirtschaft, würde ich zuerst ein Gespräch mit ihnen führen. Wenn das nichts hilft, steht am Ende die Entlassung an. Wenn man das, was in den vergangenen Jahren in Österreich passiert sei, hochrechne, dann werde man im Jahr 2050 bei den Null- bis Zwölfjährigen mehr als 50 Prozent mit muslimischen Glauben haben. „Und das will ich einfach nicht“, sagte der freiheitliche Präsidentschaftskandidat. Falls er gewinne, werde er ein aktiver aber unaufgeregter Bundespräsident sein, betonte Hofer.

 

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