4. 4. 2016 – Briefkastenfirmen

Villach, 4. 4. 2016 –

Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

EU Bauer

Schwarzgelder, Provisionszahlungen für wer weiß was, ergaunerte Beträge, womöglich Einnahmen aus Drogengeschäften und kriminellen Transaktionen u.s.w. Briefkastengeschäfte der Polit-, Wirtschafts- Sport- und Kulturgrößen.Und eine die Finanzbehörden belastende Frage. Nützt es der Allgemeinheit diese Machenschaften aufzudecken? Wäre es nicht besser in manchen Fällen das Auge des Gesetzes zuzudrücken? Nützen diese Wirtschaftsschädlinge der Wirtschaft nicht mehr, wenn man sie auf diese Art und Weise wirtschaften lässt? Briefkastenfirmen sind nicht eine Erfindung von gestern, als die Süddeutsche Zeitung mit Fakten aufwarten konnte. Man weiß schon seit Jahren um die verwinkelten Finanztransaktionen und Geschäfte. Und was ist passiert? Nichts! Geduldeter Steuerbetrug! Schlimm ist nur, dass man den „Kleinen“ auf die Zehen steigt und den „Großen“ die Sohlen aufdoppelt, damit sie auf diese Art und Weise ihre Nasen noch höher tragen können. Übrigens, es gibt viele ehrliche Österreicher die eine Firma haben und auch einen Briefkasten, jedoch keine Briefkastenfirma in Panama oder sonst wo!

 

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