2. 4. 2016 – Bettler werden immer frecher

Villach, 2. 4. 2016 –

Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

EU Bauer

Nicht das man es den Armen nicht zugestehen würde für ihren Lebensunterhalt zu betteln. Doch werden die Methoden zu einer Spende zu kommen, immer dreister. Auf öffentlichen und gebührenpflichtigen Parkplätzen streckt man die Hand durch die geöffnete Fensterscheibe. Auf der Straße klopfen die Bettler von hinten auf die Schulter um auf sich aufmerksam zu machen. Gespräche mit Bekannten auf der Straße werden fast rüpelhaft unterbrochen. Auf 300 Meter Wegstrecke wird man bis zu fünf Mal belästigt. Nicht jedoch von Asylanten oder Berufsbettlern, sondern von organisierten Gruppen von wer weiß wo.

Irgendwann ist es einfach zu viel. Ich werfe auch ab und zu eine Münze in den Plastikbecher oder den Hut eines am Straßenrand sitzenden Armen. Vielleicht um mein Gewissen ein wenig zu beruhigen, weil es mir relativ gut geht. Aber ich lasse mich nicht dazu nötigen. Ich empfinde es so. Vielleicht sollte die Politik diesem Betteltreiben einen Riegel vorschieben.

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