SPÖ: Volksschulen – KH Oberpullendorf – Bauprogramm 2016

Eisenstadt, 1. 4. 2016

Burgenlands Volksschulen sind die besten in Österreich

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(v. l.): Mag. Heinz Josef Zitz, Amtsführende Präsident des Landeschulrats für Burgenland, LSR-Präsident Landeshauptmann Hans Niessl, LSI HR Erwin Deutsch, MAS, MSc

Im Frühling 2015 haben gut 75.000 SchülerInnen an den rund 3000 österreichischen Volksschulen an der Standardüberprüfung im Fach Deutsch auf der 4. Schulstufe teilgenommen. Dabei wurden vom Bifie flächendeckend schriftliche Kompetenzmessungen in Leseverständnis, Rechtschreiben, Verfassen von Texten und Sprachbetrachtung durchgeführt sowie an einer Stichprobe die Kompetenzen im Sprechen erfasst. „Die burgenländischen Volksschulen haben im Bundesländervergleich am besten abgeschnitten. In Sprachbetrachtung, Verfassen von Texten und Rechtschreibung sind unsere Volksschülerinnen und Volksschüler die Nummer 1, in Leseverständnis die Zweitbesten nach Salzburg“, zeigt sich der LSR-Präsident Landeshauptmann Hans Niessl erfreut über das Ergebnis.


Neuer Kaufmännischer Direktor im Krankenhaus Oberpullendorf

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Gesundheits- und Soziallandesrat Mag. Norbert Darabos präsentierte am 01. April 2016 mit Manfred Degendorfer den neuen Kaufmännischen Direktor im Krankenhaus Oberpullendorf

Mit Manfred Degendorfer, der am 01. April 2016 seinen Dienst antritt, präsentierte Gesundheits- und Soziallandesrat Mag. Norbert Darabos den neuen Mann an der Spitze der Kaufmännischen Direktion des Krankenhauses Oberpullendorf, der den kaufmännischen Bereich leiten wird. „Für diesen Posten braucht es betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Managementerfahrungen, Führungskompetenzen Einsatzbereitschaft, Durchsetzungsvermögen, hohe soziale Kompetenz und Loyalität. All diese Anforderungen bringt Manfred Degendorfer bereits mit. Mit ihm haben wir einen guten Mann gefunden, der die kaufmännischen Angelegenheiten im Krankenhaus Oberpullendorf meistern kann“, so Darabos. Manfred Degendorfer ist 46 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Weppersdorfer war bis vor kurzem beim Magistrat Wien beschäftigt und bringt 22 Jahre Erfahrung im Bereich der Gesundheitsverwaltung mit.


Bauprogramm 2016 ist Impulsgeber für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

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Baudirektor WHR DI Wolfgang Heckenast, Straßenbaulandesrat Helmut Bieler

Das Straßenbauprogramm 2016 präsentierten heute, Freitag, Straßenbaulandesrat Helmut Bieler und Baudirektor WHR DI Hans Wolfgang Heckenast.  30,6 Mio. Euro fließen in den Ausbau und die Erhaltung der burgenländischen Landesstraßen und in Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Davon sind 8,0 Mio. Euro für 14 Projekte im Nordburgenland, 13,6 Mio. Euro für 12 Bauprojekte im Mittelburgenland und 9,0 Mio. Euro für 24 Bauvorhaben im Südburgenland vorgesehen. „Straßen sind Lebensadern der Wirtschaft. Das burgenländische Straßenbaubudget und das Bauprogramm sind jedes Jahr ein Kraftpaket für die Wirtschaft, ein wichtiger Impulsgeber für neue Arbeitsplätze und Fahrplan für mehr Verkehrssicherheit im Burgenland“, betonte Bieler.

Gesamtbudget für Bauprogramm im Land 168 Mio. Euro
Insgesamt beträgt das Gesamtbudget für das Bauprogramm im Burgenland 168 Mio. Euro, davon werden 19 Mio. Euro von der ASFINAG (Bund) investiert, 60,9 Mio. Euro betragen die Investitionen in Landeshochbauten (Zuständigkeit der BELIG), 49 Mio. Euro für Bauvorhaben in der Wasserwirtschaft und 9 Mio. im Bereich der Güterwege. 30,6 Mio. Euro sind direkte Bauinvestitionen des Landes, die in das Landesstraßennetz fließen; inklusive der Personalkosten beläuft sich das Budget der Straßenverwaltung auf rund 50 Mio. Euro.

Aktuelle Großprojekte
Bereits in Umsetzung ist die B61a – Pullendorfer Straße, die Verlängerung der S31 Oberpullendorf bis zur Staatsgrenze, die 2017 fertiggestellt sein soll. Sie wird vom Land als Landesstraße gebaut, der Bund stellt 37 Mio. Euro zur Verfügung. Neu errichtet wird auch die Umfahrung der Therme Lutzmannsburg als Landesstraße L225, wobei es eine Gewichtsbeschränkung von 3,5 Tonnen geben wird. Die Investitionskosten für die rund 1,8 km lange Umfahrung betragen ca. 2,5 Mio. Euro. Geplanter Baubeginn: Herbst/Winter 2016/17.

Der Kreisverkehr B16/L212 bei Siegendorf, Ödenburgerstraße soll zu einem Turbokreisverkehr umgebaut und an das geplante Fachmarktzentrum angeschlossen werden. Die Kosten betragen ca. 2,9 Mio. Euro, geplanter Baubeginn ist im Sommer 2016. Ebenfalls im Sommer soll der Umbau für die Kreuzung bei der ARENA Mattersburg – B50 starten. Hier soll der Kreisverkehr zu einer signalgeregelten 4-armigen Kreuzung umgestaltet werden. Die Kosten belaufen sich auf 1,85 Mio. Euro.

Bereits fertiggestellt wird im Sommer/Herbst 2016 der Kreisverkehr in Oberwart B50/B63a; Kostenpunkt 890.000 Euro. Im Herbst 2016/Winter 2017 ist der Baubeginn für die 1,6 km lange Strecke Oberwart – Steinabrückl geplant; vorgesehen sind hier Investitionen von ca. 2,8 Mio. Euro.

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