ÖVP fordert moderne IT-Ausstattung in Schulen

Eisenstadt, 31. 3. 2016 –

Unter dem Titel von der Kreidezeit in die Zukunft, fordert die ÖVP, dass die digitale Revolution nicht vor dem Klassenzimmer halt macht. Laptops, IPads, neue Computer, Tablets, Notebooks und Software werden verlangt. Als Beispiel nennen die beiden ÖVP Politiker die Investitionen in Eisenstadt und Hornstein. In Eisenstadt wurden dafür 76.000,- Euro ausgegeben, in Hornstein die Volksschule mit neuen Laptops ausgestattet. Finanziell soll das alles mit einem Förderprogramm der Landesregierung unterstützt werden..

Christoph Wolf: „Uns ist es ein großes Anliegen, dass das Burgenland den Weg von der Kreidezeit in die Zukunft nicht verschläft. Dazu müssen wir uns den Anforderungen einer digitalen Welt stellen und brauchen Antworten auf den technologischen Fortschritt. Schließlich wird in der heutigen Arbeitswelt von jungen Menschen ein natürlicher Umgang mit Hard- und Software vorausgesetzt.“

ÖVP Jugendsprecher Fazekas fordert:

High-Speed-Anschlüsse und ein flächendeckendes WLAN-System an allen Schulen, die Förderung von interaktiven Materialen wie E-Books, Laptops, Tablets, etc.,

eine verpflichtende Lehrerweiterbildung im Bereich der digitalen Kompetenzen,

Programmieren ab der Grundschule als Grundkenntnis – wie Lesen, Schreiben und Rechnen,

die Installierung eines digitalen Klassenbuchs das online von Schülern, Eltern und Lehrern eingesehen werden kann,

die Einführung eines Online-Schulkontos zur Abgabe von Hausaufgaben und zum Abrufen von Zeugnissen sowie

die Schaffung einer Online-Kommunikationsplattform (z.B. digitaler Elternsprechtag).

 

övp

LAbg. Mag. Christoph Wolf, M.A., Landesgeschäftsführer
LAbg. Patrik Fazekas, Jugendsprecher

 

 

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