FPÖ gründet überparteilichen Sozialverein

Eisenstadt, 31. 3. 2016 –

LH-Stv. Johann Tschürtz von der FPÖ möchte sich auch vermehrt im Sozialbereich engagieren. Er präsentierte den Verein „Burgenländer in Not“, dessen vorrangiges Ziel die Unterstützung in Not geratener Burgenländer ist. Der Vereinszweck ist die ideelle, materielle und aktive Unterstützung in besonderen Lebenslagen. Es ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Finanzierung hauptsächlich über Spenden und Reinerlöse von Veranstaltungen finanziert werden soll, so der Obmann Glettler, der stolz darauf ist parteiunabhängig zu sein.

„Der Verein unterstützt, im Rahmen seiner Möglichkeiten, hilfsbedürftige Menschen mit finanziellen und  materiellen Zuwendungen sowie auch mit fachlicher Beratung “, erklärte Vereinspräsidentin Petra Wagner. Über eine eigene Homepage sowie eine Hotline sollen Hilfesuchende einen direkten Draht zum Verein erhalten, betonte Geschäftsführer Siegfried Zeltner von der FPÖ. Die Funktionäre arbeiten alle vorerst ehrenamtlich und bekommen auch noch keine Aufwandsentschädigungen.

Im Burgenland sind ca. 30.000 Menschen armutsgefährdet, 9.000 Kinder von Armut betroffen,  18.000 Menschen leben in akuter Armut, darunter 4.500 Kinder.

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Ein Gedanke zu “FPÖ gründet überparteilichen Sozialverein

  1. Super die Armut im eigenen Land darf und muss in Zukunft kein Thema mehr sein.Vielen von uns geht es mehr als gut.Wir müssen daran arbeiten das es allen gut geht.

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