ÖVP will Feuerwehren stärken

Eisenstadt, 29. 3. 2016 –

Freiwillige Feuerwehren jetzt rasch stärken

Nachdem von LH-Stv. Tschürtz schon 200.000,- Euro mehr pro Jahr für die Feuerwehren zur Verfügung gestellt wurden, verlangt jetzt die ÖVP noch mehr Geld. Nachdem die ÖVP in der Zeit von Mag. Franz Steindl als Feuerwehrreferent genug Zeit gehabt hätte, die Feuerwehren zu stärken, fordert sie jetzt mehr Geld und Demokratisierung. Genau dies ist aber schon in Umsetzung unter dem FPÖ Feuerwehrreferenten LH-Stv. Johann Tschürtz.

Die konkreten Vorschläge der ÖVP sind:

Die Volkspartei Burgenland möchte eine Gleichberechtigung schaffen: Nur im Einvernehmen zwischen Feuerwehr und Bürgermeister soll ein Kommando neu bestellt werden“, erklärt Franz Steindl.

Der ÖVP-Gemeindesprecher betont, dass bereits jetzt Feuerwehren zusammengelegt werden können, wenn die betroffene Wehr und die politische Gemeinde das wollen. „Beispiele gibt es mit Tschanigraben und Hasendorf. Ich möchte aber das Freiwilligensystem im Burgenland nicht mutwillig zerstören, so wie das die FPÖ in der vergangenen Landtagssitzung angesprochen hat. Zusammenlegungen sollen immer nur auf freiwilliger Basis erfolgen!“

Als weitere Idee hat die Volkspartei Burgenland vorgeschlagen, die Mittel für Burgenlands Feuerwehren aufzustocken und die einzelnen Wehren bei Anschaffungen für Einsatzzwecke von der Mehrwertsteuer zu befreien. Zudem brauche es einen steuerlichen Bonus für jene Unternehmer, die Einsatzkräfte beschäftigen und für den Einsatz freistellen.

„Außerdem haben wir die Landesregierung aufgefordert, kostenlose Schutzimpfungen für Einsatzkräfte anzubieten. Denn um das Feuerwehrsystem unseres Landes nachhaltig zu sichern, braucht es regelmäßige Adaptierungen. Die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit des Burgenlands!“

 

Das alles hätte man schon in der Zeit der Regierungsbeteiligung der ÖVP in Angriff nehmen können.

 

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