Bildungsbaustelle

Eisenstadt, 24. 3. 2016 –

Die SPÖ verursacht eine Bildungsbaustelle nach der anderen

meint der Klubobmann der ÖVP, Christian Sagartz. Haupverantwortlich macht er dabei die SPÖ Bildungsministerin Heinisch-Hosek. Sagartz wartet 4 Monate nach der Präsentation der Bildungsreform auf den Zeitplan zur Umsetzung. Die ÖVP Linie ist klar. Beibehaltung der Noten und des Gymnasiums.  Es immer wieder zu wiederholen macht das aber auch nicht besser. Kritisiert wird auch, dass Heinisch-Hosek mit einem 8 Milliarden Budget keine rasche Problemlösung zustande bringt. Welche Probleme das sind, die gelöst werden müssen, war der Aussendung nicht zu entnehmen.

Ebenso wirft Sagartz der SPÖ Ministerin verantwortungsloses Handeln vor, weil sie vom Finanzminister mehr Geld haben will und zum Budget überziehen aufruft.

övp

Mag. Christian Sagartz, ÖVP

„Wir bekennen uns zu starken Gymnasien“, betont Christian Sagartz abschließend: „Nicht Gleichmacherei ist die Zukunft, sondern Differenzierung und Talente fördern. Wer die Tür zur Gesamtschule öffnet, riskiert dass das Gymnasium geopfert wird.“

 

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