FPÖ: Uhudler-Urteil

Eisenstadt, 18. 10. 2016 –

Uhudler-Urteil bestätigt sachorientierten Kurs der Landesregierung

Für Aufsehen sorgt das Urteil des Landes-verwaltungsgerichts Burgenland in der Causa der Uhudler-Rodungsbescheide. Grund ist ein von Landesrätin Dunst in Auftrag gegebenes Gen-Gutachten, das klarstellt, dass die Uhudler-Hauptrebsorte „Ripatella“ nicht vom Aussetzungsverbot der EU betroffen ist. Herzliche Gratulation dazu spricht der Koalitionspartner FPÖ der SPÖ-Landesrätin Dunst aus. Damit habe sie wesentlich mehr erreicht, als die ÖVP-Landesräte vor ihr.

Christian Ries

Christian Ries, FPÖ

 „Wir nehmen das Urteil des Landesverwaltungsgerichts mit großer Freude zur Kenntnis. Damit ist den Uhudler-Winzern wesentlich mehr geholfen, als mit der Polemik der ÖVP, die durch ihren Agrarsprecher Temmel die erkannten Lösungsansätze als Selbstdarstellung der Landesrätin brandmarkt“, so FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries.

„Walter Temmel, der sich immer als Augur des Südburgenlands aufspielt, steht nun in der Pflicht, sich bei der Landesrätin für seine mehr als unsachlichen Angriffe zu entschuldigen.

Was Kollegin Dunst mit der, von ihr in Auftrag gegebenen, Gen-Analyse der Sorte Ripatella erreicht hat  zeigt, wohin zielgerichtete Sacharbeit führen kann. Die letzten beiden ÖVP-Agrarlandesräte können keine derartigen Erfolge in der Causa Uhudler aufweisen. Wenn Temmel jetzt auch noch kritisiert, dass sich die Landerätin über den Erfolg freut, zeigt  worum es ihm geht. Was Temmel will, ist weiter durch die Lande zu tingeln und hemmungslos zu polemisieren. Dass er sich dabei mittlerweile nur noch blamiert, kümmert ihn wenig. Dieses Auftreten ist peinlich für eine Partei, die meint die Landwirtschaft zu vertreten“, schließt Ries.

 

 

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