17. 3. 2016 – Polizei News

Burgenland, 17. 3. 2016 –

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Arbeitsunfall in Mörbisch

Am Morgen des 16. März 2016 ereignete sich in Mörbisch, Bezirk Eisenstadt Umgebung, ein Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter einer Firma war in Mörbisch mit Sanierungsarbeiten beschäftigt. Der 42-jährige Mann stürzte im Zuge seiner Tätigkeit von einer Aluleiter. Er wurde mit dem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht. Das Arbeitsinspektorat wurde in Kenntnis gesetzt.


Fahrraddiebstahl in Neusiedl am See

In der Nacht von 15. auf 16. März 2016 stahlen unbekannte Täter ein Fahrrad aus einem eingefriedeten Vorgarten eines Wohnhauses in Neusiedl am See. Die Fahndung wurde eingeleitet.


Kriminalstatistik Burgenland 2015

Am 17. März 2016 präsentierten der stellvertretende Landespolizeidirektor Generalmajor Werner FASCHING MA und der Leiter des Landeskriminalamtes Burgenland Oberst Ernst SCHUCH bei einer Pressekonferenz die Kriminalstatistik 2015 für das Burgenland. Die Leiterin des Büros für Öffentlichkeitsarbeit, Leutnant Daniela LANDAUER BA führte durch das Programm.

Die Kriminalstatistik dient der Erfassung und Darstellung der Entwicklung des kriminellen Geschehens in Österreich und wird jährlich veröffentlicht. Detaillierte Ergebnisse können aus dem Sicherheitsbericht „SICHERHEIT ÖSTERREICH 2015“, welcher jährlich vom Bundeskriminalamt Österreich erstellt  wird, entnommen werden. Die aktuelle Entwicklung der Kriminalität in Österreich wird mit den vergangenen zehn Jahren verglichen.

Das Bundeskriminalamt beurteilt die aktuelle Kriminalitätslage in Österreich und zeigt auf, welche Maßnahmen gesetzt wurden. Projekte und Maßnahmen für das kommende Jahr werden ebenfalls aufgegriffen. Die Broschüre „Sicherheit Österreich 2015“ ist auf der Homepage des Bundeskriminalamtes unter www.bundeskriminalamt.at abrufbar.

 

 

 

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Ein Gedanke zu “17. 3. 2016 – Polizei News

  1. Reaktion der SPÖ:

    Kriminalitätsstatistik 2015: SPÖ lobt großartige Arbeit der Polizei

    Schnecker: BMI muss Dienstzuteilungen in andere Bundesländer abstellen!

    2016-02-26-SPÖ-Ewald Schnecker„Die burgenländische Polizei leistet großartige Arbeit unter immer schwierigeren Rahmenbedingungen“, sagt SPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker zur Kriminalitätsstatistik 2015. Das Burgenland sei nach wie vor eines der sichersten Bundesländer und verzeichne auch eine hohe Aufklärungsquote bei Straftaten. Die stark steigende Schlepperkriminalität zeige aber, dass es aufgrund der exponierten Grenzlage große sicherheitspolitische Herausforderungen gibt. „Die ÖVP hat dieses große Problem lange bagatellisiert und die SPÖ-Forderung nach temporären Grenzkontrollen als populistisch abgetan. Mittlerweile gibt es einen gemeinsamen Kurs. Das Innenministerium muss der prekären Situation an der Grenze aber auch personell nachhaltig Rechnung tragen“, fordert Schnecker ein Ende der Dienstzuteilung burgenländischer Polizisten in andere Bundesländer.

    Aufgrund der von Landeshauptmann Hans Niessl ausverhandelten Sicherheitsvereinbarung zwischen dem Burgenland und dem Innenministerium werden derzeit zusätzliche PolizistInnen für das Burgenland ausgebildet, so Schnecker. „Das war ein hart erkämpfter Erfolg. Andererseits hält das Innenministerium an der leidigen Praxis der Zuteilung burgenländischer Polizisten in andere Bundesländer noch immer fest. Derzeit sind rund 150 burgenländische Exekutivbeamte außerhalb des Landesgebietes im Einsatz. Das gehört abgestellt – wir brauchen jeden einzelnen burgenländischen Polizisten im eigenen Bundesland“, fordert der SPÖ-Sicherheitssprecher.

    Reaktion der ÖVP auf die Kriminalstatistik im Burgenland 2015:

    Statistik bestätigt hervorragende Arbeit der Polizei
    Die heute präsentierte Kriminalitätsstatistik zeigt deutlich auf, dass unsere Polizistinnen und Polizisten eine hervorragende Arbeit leisten. Das Burgenland ist zum wiederholten Mal das sicherste Bundesland. Auch die hohe Aufklärungsquote zeigt, dass unsere Exekutive hervorragende Arbeit leistet und dass die bereits gesetzten Maßnahmen wirken. „Gerade im Bezirk Neusiedl am See leistet die SOKO Ost wichtig Arbeit, um der Kriminalität entgegenzuwirken. Die Herausforderungen der Zukunft liegen sicher in der grenzüberschreitenden Kriminalität“, so Strommer.
    „Das Burgenland hat die größte Dichte an Polizisten in ganz Österreich und das soll auch so bleiben“, so Strommer. „Die Zahlen zeigen, dass unsere Exekutive hervorragende Arbeit leistet und dass die bereits gesetzten Maßnahmen wirken. Das ist ein messbares Mehr an Sicherheit für die Burgenländerinnen und Burgenländer“, ist Sicherheitssprecher Strommer überzeugt.
    Einen großen Anteil an den angezeigten Straftaten hat die Schlepperkriminalität, insbesondere im Bezirk Neusiedl am See. Dies ist in besonderem Maß durch die geografische Lage des Burgenlandes bedingt. Mit der Schließung der Balkanroute wird wahrscheinlich auch diese Zahl wieder zurückgehen. „Wichtig ist aber, dass die Schlepperkriminalität international bekämpft wird. Nur so kann man diesen skrupellosen kriminellen Netzwerken Herr werden“, sagt Strommer.

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