ÖVP: KUZ Mattersburg, Bahnhof Mattersburg, Fastensuppe, Regionalkonferenz, Mehr Schein als Sein, Wolf zu Reimon

Mattersburg, 12. 3. 2016 –

Wann wird das Kulturzentrum eröffnet?

„Die SPÖ soll das konkrete Datum nennen, wann das Kulturzentrum Mattersburg wieder eröffnet wird“, fordert Vizebürgermeister Michael Ulrich. „Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu wissen, wie es um das KUZ und andere wichtige Projekte steht!“

In der kommenden Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 16. März, beantragt die ÖVP den Tagesordnungspunkt „Kulturzentrum Mattersburg – Diskussion über aktuellen Planungsstand“. „Wir verlangen von der Stadt-SPÖ ein klares Bekenntnis zur raschen Wiedereröffnung des Kulturzentrums!“

Indes haben sich sowohl die Architektenkammer als auch die Bürger-Plattform deutlich von den Vorgängen rund ums Kulturzentrum distanziert: Es gibt in der Ausschreibung einen Mix von vorgegebenen Kosten und Wünschen, so etwas sei nicht zielführend. Außerdem befürchtet die Plattform, dass entgegen früherer SPÖ-Versprechen vom bestehenden Gebäude nur wenig übrig bleiben wird.

„Die SPÖ ignoriert mit ihrer Vorgangsweise mehr als 2.000 Unterschriften! Als ÖVP Mattersburg-Walbersdorf treten wir dafür ein, dass das Kulturzentrum möglichst rasch wieder eröffnet wird“, so Michael Ulrich abschließend.


övpMehr Parkplätze und einen barrierefreien Zugang brachte die Sanierung des Mattersburger Hauptbahnhofs. Problematisch ist leider noch immer die Parkplatzsituation am Bahnhof Mattersburg Nord: Die ÖVP macht hier weiterhin Druck bei ÖBB und SPÖ-Bürgermeisterin Salamon, damit auch hier das Problem mit der Parkplatznot gelöst wird. Vom neuen Hauptbahnhof überzeugten sich bei der Eröffnungsfeier am Freitag Anton Bauer, Michael Ulrich, Robert Soder und Alfred Bieberle (v.l.).

 


Fastensuppe:

004Die Katholische Frauenbewegung Mattersburg lud am heutigen Sonntag zur Fastensuppe ins Pfarrheim. Zahlreiche selbstgemachte und leckere Suppen standen zur Auswahl, rund 100 Mattersburger haben für einen guten Zweck gespendet. Bildbeschreibung: Michael Ulrich und Gaby Haider mit KFB-Leiterin Margit Adam (r.).

 

 


Regionalkonferenz:

övpAls Startschuss für die nächstjährige Gemeinderatswahl organisierte die ÖVP Burgenland in Sieggraben eine Regionalkonferenz. Aus Mattersburg waren am Donnerstagabend auch Andreas Feiler, Landesparteiobmann Thomas Steiner, Melanie Eckhardt, Klubobmann Christian Sagartz und Vbgm. Michael Ulrich mit dabei.

 

 


Julia Herr als neue, alte SJ-Vorsitzende: Mehr Schein als Sein!

Patrik Fazekas, ÖVP

Patrik Fazekas, ÖVP

„Unglaubwürdig und zweigleisig“, so bezeichnet Landtagsabgeordneter und JVP-Landesobmann Patrik Fazekas die Wiederwahl von Julia Herr als SJ-Vorsitzende. „Einerseits wettert Herr gegen die Regierungslinie in der Flüchtlingskrise, andererseits ist ihr offensichtlich die Rot-Blau Populismus-Koalition im Burgenland kein wirklicher Dorn im Auge. Wasser predigen und Wein trinken – das ist nicht mein Verständnis von Politik“, so Fazekas.

Wie die jüngsten Vorfälle im Zuge der SPÖ-Klubtagung in Wien beweisen, wird die rote Parteijugend innerhalb der SPÖ nicht ernst genommen. Das signalisiert, wie schwach die Sozialistische Jugend innerparteilich aufgestellt ist. Einmal mehr zeigt sich, dass nur die Junge ÖVP ein verlässlicher Partner für die Jungen ist. Auf allen Ebenen – Gemeinderat, Landtag, Nationalrat und Bundesregierung – setzen sich viele junge Persönlichkeiten für die Anliegen der Jugendlichen in unserem Land ein.

„Wenn die SJ es ernst meinen würde mit ihrer Kritik an Kanzler Faymann, dann müsste Herr als Burgenländerin vor der eigenen Haustür und somit bei LH Nießl beginnen“, kritisiert Fazekas abschließend.


Reimon-Posting: Gipfel der Geschmacklosigkeit

Christoph Wolf

Mag. Christoph Wolf, ÖVP

„Den tragischen Tod eines kleinen Flüchtlingsbuben für parteipolitische Zwecke zu missbrauchen ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten“, ärgert sich Landtagsabgeordneter und Landesgeschäftsführer Christoph Wolf über ein Facebook-Posting des Grünen Europaabgeordneten Michel Reimon gegen Außenminister Sebastian Kurz.

Einmal mehr beweisen die Grünen dadurch, dass sie vor den Herausforderungen der aktuellen Krise die Augen verschließen und es ihnen nur um das Waschen von politischem Kleingeld geht.

 

„Außenminister Kurz ist einer der wenigen Politiker, die von Anfang an ehrlich zu den Menschen waren. Offensichtlich fällt Reimon nichts besseres mehr ein, als die Geschmacklosigkeit auf den Gipfel zu treiben“, so Wolf abschließend.

 

 

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