WKO: Mehr Fairness für die Wirtschaft

Eisenstadt, 7. 3. 2016 –

Viele Betriebe klagen über Missbrauch im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr.

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Die Wirtschaftskammer Burgenland kämpft mit diversen Aktivitäten für faire Wettbewerbs-Bedingungen.

Grenzkontrollen 2016 fortgesetzt: Die „Aktion scharf“ wird in ausgezeichneter Kooperation mit der Finanzpolizei und Polizei fortgesetzt. So wurde heuer bereits an vier Grenzübergängen mit der Kontrolle begonnen und über Plichten und Strafen beim Herüberarbeiten über die Grenze informiert. Die Schwerpunktkontrollen werden auch in Zukunft weiter fortgesetzt.

Als Grenzregion liegt es nahe, dass die „grenzüberschreitenden Dienstleistungen“ ein Schwerpunktthema der burgenländischen Wirtschaft ist. „Das ist eine Thematik, mit dem wir uns täglich konfrontiert sehen und wo wir gemeinsam mit den Behörden Antworten brauchen“, erklärt Franz Rumpolt, Spartenobmann der Sparte Gewerbe und Handwerk. Aber nicht nur mit Kontrollen will die Wirtschaftskammer der Thematik begegnen, sondern auch mit Aufklärungsarbeit über die Pflichten. „Funktionäre und Mitarbeiter der Wirtschaftskammer haben im Rahmen der schwerpunktmäßigen Grenzkontrollen mehrsprachige Infoblätter verteilt, in denen wir über die gesetzlichen Bedingungen für das Arbeiten in Österreich aufklären“, so Rumpolt.

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