ÖVP: Offenheit und Transparenz bleiben für Rot-Blau Fremdworte

Eisenstadt, 6. 3. 2016 –

Die Vorgänge in der neu geschaffenen Tourismus GmbH werden immer abenteuerlicher.

övp

Mag. Christian Sagartz, ÖVP

„Postenschacher, Machtmissbrauch und Intransparenz sind die Markenzeichen rot-blauer Regierungspolitik, Offenheit und Transparenz sind für diese Landesregierung Fremdworte“, kritisiert Klubobmann Christian Sagartz.

Noch vor wenigen Tagen hätten der Tourismus Landesverband und die neu geschaffene Tourismus GmbH von zwei unterschiedlichen Managern geführt werden müssen, so die Aussagen des blauen Pseudo-Landesrats Petschnig. „Er hat angekündigt, dass die Stelle des Geschäftsführers ausgeschrieben wird und der Bestgereihte genommen wird. Nun wird aber für diesen Posten der bisherige Manager Mario Baier von Rot-Blau installiert – natürlich ohne Ausschreibung. So viel zu Offenheit und Transparenz der rot-blauen Landesregierung.“

„Die Stagnation bei den burgenländischen Tourismuszahlen haben somit Landeshauptmann Nießl und seine blauen Steigbügelhalter zu verantworten“, hält der ÖVP-Klubobmann fest. „Mit dem neuen Tourismusgesetz wird SPÖ-Machtmissbrauch quasi festgeschrieben. Sinnvolle Maßnahmen zur Unterstützung der Tourismuswirtschaft fehlen aber gänzlich.“ Christian Sagartz erinnert daher an den ÖVP-Landtagsantrag, ein Zehn-Millionen-Euro-Investitionspaket für den Tourismus zu schnüren: „Eine starke Wirtschaft braucht die richtigen Rahmenbedingungen. Umso wichtiger wäre es, Standort, Wirtschaft und damit Beschäftigung zu stärken, anstatt zu schwächen wie es diese fahrlässige rot-blaue Regierung vorzeigt!“

 

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