SPÖ: Innovativer Bewegungspark, Sozialhilfebeirat, ÖVP gegen mehr Geld für die Feuerwehren

Zagersdorf, 3. 3. 2016 –

Innovativer Bewegungspark in Zagersdorf – für Jung und Alt

spö

LRin Verena Dunst, Bgm. Helmut Zakall, Projektcoach Christoph Mezgolits mit Kindern aus der Gemeinde

Am Gelände des alten Sportplatzes im Dorfzentrum von Zagersdorf soll auf Bestreben von Bürgermeister Helmut Zakall eine innovative Spiel- und Bewegungsanlage für Jung und Alt errichtet werden.

Unterstützt wird das Projekt von Landesrätin Verena Dunst, die für das Ressort Dorferneuerung im Burgenland zuständig ist: „Ein tolles Projekt dass die Gesundheit und das soziale Miteinander der kleinen und großen GemeindebürgerInnen in den Vordergrund stellt. Das freut mich als Familienlandesrätin natürlich ganz besonders.“

„Die Gestaltung sowie die Auswahl der einzelnen Spiel- und Turngeräte erfolgte unter Einbindung von Kindern, Jugendlichen und PädagogInnen des Ortes“, so Bürgermeister Zakall bei der Präsentation stolz. Besonderes Augenmerk bei der Gestaltung des neuen Parks wurde auf die harmonische Einbindung in das Ortsbild und auf ausreichende Beschattung gelegt.

„Der neue Bewegungspark soll allen Bevölkerungsschichten insbesondere auch Familien der neuen Teichsiedlung als Naherholungsgebiet dienen“, ergänzt der zuständige Projektcoach Mag. Dr. Christoph Mezgolits.

Landesrätin Dunst abschließend dazu: „Nach der Besichtigung des Geländes und Durchsprache der Pläne bin ich von diesem Projekt überzeugt, besonders das umfassende Angebot im geplanten Outdoor-Park sehe ich auch touristisch relevant. Ich wünsche den Verantwortlichen, allen voran Bgm. Zakall viel Erfolg für die Umsetzung.“


Sozialhilfebeirat des Landes konstituiert sich neu

Eisenstadt, 3. 3. 2016

Landesrat Norbert Darabos wurde zum Vorsitzenden und Landesrätin Astrid Eisenkopf als Vorsitzende Stellvertreterin bestellt.

Zu den Aufgaben des Sozialhilfebeirates gehört die Beratung der Landesregierung bei der Erlassung von Verordnungen und bei der Behandlung grundsätzlicher, die Sozialhilfe betreffender Fragen. Dem Sozialbeirat gehören auf Vorschlag der Landesregierung vier Mitglieder des Landtages, zwei Vertreter der Gemeinden, zwei Vertreter der zuständigen Abteilungen der Landesregierung, ein Vertreter des Arbeitsmarktservice, vier Vertreter von Trägern der freien Wohlfahrtspflege sowie ein Vertreter der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation an. Vorsitzender des Beirates ist das mit den Angelegenheiten der Sozialhilfe betraute Mitglied der Landesregierung.

„Der Sozialhilfebeirat ist ein wichtiges Gremium, wenn es um Entscheidungen im Sozialbereich geht. Die Sozialpolitik des Burgenlandes ist darauf ausgerichtet, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass alle Burgenländerinnen und Burgenländer Unterstützung, Begleitung, Betreuung und Pflege erhalten, wenn sie diese benötigen. Wir müssen uns diesen großen Herausforderungen der Zukunft stellen, etwa in der Sozialhilfe, in der Betreuung behinderter Menschen, in der Pflege einer zunehmenden Zahl älterer Menschen, in der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch in der Betreuung von Kriegsflüchtlingen“, stellt Soziallandesrat Norbert Darabos fest.


Geld für Feuerwehren: ÖVP stimmte im Landtag gegen höheres Budget

SPÖ Klub

„Der burgenländische Landtag hat mit dem Beschluss des Budgets 2016 die Landesmittel für die Freiwilligen Feuerwehren von 2,3 auf 2,5 Millionen Euro erhöht – mit den Stimmen der SPÖ und FPÖ, aber gegen die Stimmen der Steiner-ÖVP“, hält SPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker heute fest. Die Volkspartei habe sich damit gegen eine finanzielle Absicherung der größten freiwilligen Sicherheitsorganisation des Burgenlandes gestellt.

„Wenn das Einrennen von offenen Türen eine olympische Disziplin wird, sind Thomas Steiner und seine Partei klarer Favorit für die Goldmedaille“, sagt Schnecker zum nun von der Volkspartei eingebrachten Entschließungsantrag: „Die Forderung nach mehr Geld für die Feuerwehren ist längst erfüllt – trotz VP-Fundamentalopposition.“

Säumig sei die Volkspartei allerdings weiter bei der Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung zur Dienstfreistellung von Feuerwehr-Mitgliedern und bei der Mehrwertsteuer-Befreiung der Feuerwehren bei Investitionen in Einsatzfahrzeuge. „Da verschlafen die zuständigen ÖVP-Minister Schelling und Mikl-Leitner seit Jahren eine Lösung. Der Landtag wird sie in der nächsten Sitzung mit einem Antrag der Regierungsparteien aufzuwecken versuchen.“

 

 

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