2. 3. 2016 – Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

Villach, 2. 3. 2016 –

Betreff: Wie schaut es mit Selbstverantwortung aus?

EU Bauer

Ein Schipistenbetreiber wurde nach der Verletzung eines Schifahrers verurteilt, weil er es verabsäumt hat, einen Fangzaun und eine Geschwindigkeitsbegrenzungstafel auf zu stellen. Eine Rechtsprechung die zu denken gibt. Ist ein Betreiber oder Wintersportort jetzt verpflichtet, Vorrang-, Geschwindigkeitsbeschränkungs-, Stopp-, Verbots,- Gebots-, Hinweis und Warntafeln entlang der Pisten aufzustellen? Und was ist wenn ein Schifahrer in so eine Tafel fährt? Wer ist dann schuld? Und was ist, wenn er eine Route abseits der Pisten wählt? Wird dann der Grundbesitzer für den Abgang einer Lawine zur Rechenschaft gezogen? Wird es Halte- oder Parkverbote entlang der Pisten geben? Nicht auszudenken, was diese Rechtsprechung für einen Rattenschwanz an Verordnungen nach sich ziehen kann. Wie wäre es mit einem Funken Selbstverantwortung jedes einzelnen. Ich glaube wenn jemand nicht Rücksichtslosigkeit, sondern Verantwortungsgefühl auf die Piste mitbringt, kann man auch so viel Hirn erwarten, sich korrekt zu verhalten. Wenn dem nicht so ist, dann schlage ich vor auch die Geschwindigkeit auf den Pisten mittels Radar zu messen. Die Polizei braucht immer Geld!

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