Verband freiheitlicher und unabhängiger Gemeinderäte (VFG)

Eisenstadt, 29. 2. 2016 –

VFG

v.l.n.r. (sitzend) Vizepräsident LAbg. Markus Wiesler, Präsident Ries, Vizepräsident Manfred Haidinger
(stehend) Mag. Klaus Fischl, Manfred Reindl, LAbg. Géza Molnár, Andreas Waller, Johannes Meixner.

Landesparteisekretär Christian Ries zum Präsidenten gewählt

Der FPÖ Landesparteisekretär Christian Ries wurde bei der Hauptversammlung des VFG, am 28.02.2016 in Kobersdorf, mit 96% zum Präsidenten des Verbands gewählt. Ries folgt in dieser Funktion dem Klubobmann der FPÖ im Landtag, Gerhard Kovasits, nach.

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, wurde am 28.02.2016, bei der in Kobersdorf stattgefundenen Sitzung des Verbands freiheitlicher und unabhängiger Gemeinderäte (VFG) zum Verbandspräsidenten gewählt. Ries erreichte dabei 96% der abgegebenen Stimmen.

Zu seinen Zielen als Präsident des Verbands gab Ries eindeutig eine Richtung vor: „Wir müssen die Vernetzung der Gemeinderäte stark forcieren und dazu die modernen Medien mehr als bisher dazu nutzen, um den Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Gemeinderäten zu fördern. Auch der persönliche Austausch unter den Mandatsträgern wird von mir gefördert werden. Ich habe vor, in periodischen Abständen Gemeinderäteforen dazu einzuberufen. Wir müssen die stark eingeschränkten, finanziellen Mittel für den Aufbau eines Informationsnetzes durch persönliche Kontakte wettmachen, denn leider begünstigen die Landesförderungen die großen Verbände von SPÖ und ÖVP übermäßig. Wir hoffen dazu auf eine Änderung der Förderrichtlinien, damit auch die kleineren Interessensverbände seriös arbeiten können, was ja im Endeffekt wieder dem Bürger zugutekommen soll.“

„Zuerst werden wir uns die Gemeindeordnung und Gemeindewahlordnung vornehmen. Hier sehen wir einige Punkt, die zu verbessern sind. Die Opposition auf Gemeindeebene ist gegenüber dem Landtag und Nationalrat stark eingeschränkt. Es ist teilweise nicht einmal möglich sich seriös auf die Sitzungen vorzubereiten, da die Einladungsfrist und somit auch die Möglichkeit sich in die Verhandlungsgegenstände einzuarbeiten viel zu kurz ist. Auch die Unterlagen werden nur mangelhaft zur Verfügung gestellt. Hier muss sich etwas ändern, um seriöse Kontrolle möglich zu machen“, schließt Ries.

 

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