Workshop mit Jugendlichen

Eisenstadt, 27. 2. 2016 –

SPÖ
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Gemeinsam Zukunftsideen entwickeln

LRin Eisenkopf: „Jugendliche sollen sich in Politik wiederfinden“

Im Jahr 2016 geht Landesrätin Astrid Eisenkopf im Bereich der Jugendarbeit neue, innovative Wege und stellt gemeinsam mit den Jugendlichen die Jugendpolitik im Land auf neue Beine. Den Startschuss bildete der Zukunftsworkshop „Jugendarbeit im Burgenland 2020“, der vom Jugendforschungsinstitut jugendkultur.at geleitet wurde und im Kulturzentrum in Eisenstadt stattfand. „Am ganztägigen Workshop nahmen JugendvertreterInnen aus allen Teilen des Landes teil. Aufbauend auf die Ergebnisse dieses Workshops führen die Jugendforscher das ganze Jahr über eine Daten- und Trendanalyse durch und definieren jugendrelevante Ziele für die kommenden Jahre. Ich möchte, dass sich die burgenländischen Jugendlichen in der Jugendpolitik wiederfinden und ihre Interessen vertreten sehen. Deswegen gehen wir gemeinsam diesen neuen Weg“, so Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf.

Als Input für den Workshop lieferten die renommierten Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und Beate Großegger in einem Vortrag Trends mit Konsequenzen für die zukünftige Jugendarbeit und -politik. Nach einer Erstdiskussion erarbeiteten die TeilnehmerInnen in Kleingruppen Zukunftsszenarien zu vier Themenblöcken, wie „Das Leben wird schneller“ oder „Burgenland ist Teil einer Welt ohne Grenzen“. Als Abschluss fasste das Team der Jugendforscher die Ergebnisse zusammen.

„In den nächsten Wochen werden Expertisen zu jenen Themen, die den Workshop-TeilnehmerInnen besonders wichtig waren, erstellt und von den Jugendforschern weiter vertieft. Aufbauend auf den Ideen der Jugendlichen, den wissenschaftlichen Empfehlungen und den Erfahrungen der vergangenen Jahre stellen wir 2016 neue Ansätze, Maßnahmen und Angebote für die jungen BurgenländerInnen in den Mittelpunkt und setzen einen wichtigen Schritt hin zu einer aktiven, neuen Jugendpolitik“, so Eisenkopf.

 

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