ÖVP – Postenschacher, Kinoaktion, Weinwirtschaft, Uhudler, Pensionsreform

Eisenstadt, 26. 2. 2016 –

Postenschacher, Machtmissbrauch und Intransparenz

Mag Christian Sagartz

Mag. Christian Sagartz

„Statt versprochener Effizienzsteigerungen sind bisher nur Postenschacher, Machtmissbrauch und Intransparenz sichtbar. Die Burgenland Holding ist ein weiterer Schritt in Richtung SPÖ-Alleinherrschaft“, sagt Klubobmann Christian Sagartz.

Geschäftsführer und Prokurist der Burgenland Holding sollen mit einem kolportierten Landeshauptmann-Gehalt ausgestattet worden sein, um die SPÖ-Allmachtsphantasien in die Realität umzusetzen. „Von Transparenz und Kontrolle, wie es von den Regierungsparteien angekündigt wurde, ist weit und breit nichts zu sehen. Dramatisch ist vor allem das Stillschweigen der FPÖ, die in diesem SPÖ-Deal den Assistenten gibt.“

„Die schwächste Landesregierung aller Zeiten gönnt sich mit diesem Postenschacher die größte Frechheit aller Zeiten. Schamlos und dreist wird Machtmissbrauch unter dem Deckmantel der Effizienzsteigerung vorexerziert“, so Sagartz abschließend.


 

Von Lachmuskeln und Tränendrüsen – Valentins-Kinoaktion geht erfolgreich zu Ende

övp

Foto von links: Stefan Zlatarits, Christoph Wolf, Waltraud Schranz, Thomas Steiner, Michaela Resetar, Christian Sagartz, Georg Rosner

Frauen erbringen täglich eine enorme Leistung – ob in der Familie oder im Beruf. Und nicht wenige engagieren sich nebenbei unermüdlich und vor allem unentgeltlich für unsere Volkspartei. Zum Dank luden wir „unsere“ Frauen zum Valentins-Kino ein. Knapp 1.500 Frauen folgten der Einladung.

Das Valentins-Kino der Volkspartei ist zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden. Bereits zum 15. Mal durften wir unsere Unterstützerinnen aus den einzelnen Bezirken zu diesem ganz speziellen Event einladen.

Mehr als 1.500 Unterstützerinnen und Partnerinnen unserer Funktionäre fanden sich an insgesamt fünf Abenden in den Kinos Illmitz, Mattersburg, Oberpullendorf und Oberwart ein. Lachmuskeln und Tränendrüsen waren gefordert, als da und dort wahre Klassiker über die Leinwände flimmerten. Nach der Vorstellung luden Landesparteiobmann Thomas Steiner, Landesgeschäftsführer Christoph Wolf sowie die jeweiligen Bezirksparteiobmänner und Bezirksleiterinnen der ÖVP Frauen zu einem Gläschen Sekt.

Die besten Fotos der Kino-Vorstellungen gibt es online auf unserem flickr-Account: www.flickr.com/photos/oevpburgenland.


 

Weinwirtschaft: Erfolgsweg nicht gefährden

övp

LAbg. Walter Temmel, ÖVP

Ein Blick auf die burgenländische Weinwirtschaft macht stolz. Begeisterte Winzer, das pannonische Klima und hervorragende Böden haben dazu beigetragen, dass burgenländischer Wein heute ein weltweiter Botschafter unseres Landes ist, sagt ÖVP-Agrarsprecher Walter Temmel. Schon bald gibt es die nächste große Möglichkeit, sich am internationalen Parkett zu behaupten. Denn: „Die Pro Wein, die wichtigste Weinmesse Europas, steht vor der Türe. Ein Drittel der dort ausstellenden Winzer kommt aus dem Burgenland. Somit ist die Messe für heimische Winzer eine der wichtigsten Wochen des Jahres und ein Türöffner für künftige Weinexporte“, bekräftigt Temmel.

Der Erfolg hat viele Gesichter. „Die hervorragende Zusammenarbeit des Österreich Wein Marketing ÖWM mit dem Vorzeigemodell Wein Burgenland steigert den Bekanntheitsgrad und verdeutlicht, dass das Burgenland trotz seiner kleinen Fläche ein großer Player am internationalen Markt ist“, so Temmel. Zudem stehen steigende Exportzahlen hierzulande hoher Qualität gegenüber. „Die Durchschnittspreise beim Flaschenweinverkauf verdeutlichen das“, betont Temmel und richtet einen Appell an Agrarlandesrätin Verena Dunst: „Viel Fleiß, Mühe und Können hat die burgenländische Weinwirtschaft zu dem gemacht, was sie heute ist. Der Weg ist geebnet. Jetzt darf dieser Erfolgsweg durch Populismus und Untätigkeit nicht gefährdet werden!“


 

Uhudler: Weiterhin keine haltbare Lösung in Sicht

Der heute präsentierte Dunst-Vorschlag zur Rettung des Uhudlers ist wieder nur eine Scheinlösung. Die derzeit hauptsächlich verwendeten Rebsorten sind damit nämlich weiterhin nicht gesichert.

Dem präsentierten Lösungsansatz von Landesrätin Verena Dunst, in dessen Folge zwölf Uhudler-Rebsorten durch Aufnahme in die burgenländische Weinbauverordnung legalisiert werden sollen, kann ÖVP-Agrarsprecher Walter Temmel nichts abgewinnen.

Für Temmel ist der Dunst-Vorschlag nicht mehr als eine Scheinlösung. „Der Vorschlag keine endgültige Lösung für den südburgenländischen Traditionswein. Denn die derzeit hauptsächlich verwendeten Rebsorten mit ihrem einzigartigen Geschmack sind damit nicht gesichert. Offensichtlich geht es Dunst lediglich um ein Pressefoto“, so Temmel.

Wie wichtig den Südburgenländern die Rettung des Uhudlers ist, zeigen mehr als 14.500 Unterschriften zum Erhalt des Uhudlers, die binnen kürzester Zeit gesammelt wurden. Außerdem liegt bereits seit Wochen eine praktikable Lösung, nämlich die Deklaration des Uhudlers als Obstwein, auf dem Tisch. Diese würde den Winzern, die sich in ihrer letzten Vollversammlung auch einstimmig dafür ausgesprochen haben, Sicherheit geben und ist gleichzeitig eine wirtschaftliche Chance für das Südburgenland.

 


 

„No sleep until“ Pensionsreform

övp

LAbg. Patrik Fazekas

 „Aufwachen, Ärmel hochkrempeln, eine Tasse Kaffee machen und solange am Verhandlungstisch sitzen, bis ein Ergebnis am Tisch liegt“, fordert JVP-Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas das Verhandlungsteam rund um die Pensionsreform auf, am Wochenende ordentlich zu arbeiten – für die nächste Generation.

In 3 Tagen ist es soweit: Die Regierung soll eine Pensionsreform präsentieren. Es war genug Zeit sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die Forderungen seitens der Jungen ÖVP liegen am Tisch. Das derzeitige Pensionssystem ist weder nachhaltig, generationengerecht noch finanzierbar. Bei steigender Lebenserwartung und stagnierenden Geburtenraten ist es nur eine Frage der Zeit bis dieses System kollabiert. 2016 werden bereits 11 Mrd. Euro zum Erhalt der Pensionen vom Staat zugeschossen, 2017 beläuft sich die Zahlt bereits auf 15 Mrd. Euro. „Nach dem Motto: ‚Auf geht’s, ab geht’s, 3 Tage wach! Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt. Aber nicht 2024 sondern am Montag, den 29. Februar’, fordern wir die Verhandlungsteams auf, gerade mit Blick auf die nächste Generation das Pensionssystem endlich zukunftstauglich zu machen“, fordert Fazekas vom Verhandlungsteam zur Pensionsreform.

 

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar