FPÖ: Burgenländischer Seniorenring

Eisenstadt, 24. 2. 2016 –

FPÖ
v.l.n.r.: Benno Sulzberger (NÖ), Peter Tengler, Ingrid Meinecke, Karl Paul, Paul Strobl, Peter Wober (Stmk)

Paul Strobl als Obmann wiedergewählt

Die Vorfeldorganisation der älteren Generation der FPÖ, der Burgenländische Seniorenring (BSR), hat in einer Hauptversammlung seinen Obmann Strobl mit beeindruckenden 95% in seinem Amt bestätigt.

Am 23.02.2016 wurde in Steinberg/Dörfl, im Rahmen einer Hauptversammlung, der bisherige Obmann des BSR, Paul Werner Strobl, mit 95% in seinem Amt bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihm im Vorstand Max Meinecke und Karl Paul sowie Peter Tengler als Schriftführer und Ingrid Meinecke als Kassierin zur Seite.

Zu den nächsten Zielen des BSR nennt Obmann Strobl jetzt die volle Unterstützung der älteren Generation für den Präsidentschaftskandidaten der FPÖ, Ing. Norbert Hofer. Zwar sei es gut, dass sich viele reife Persönlichkeiten der Wahl stellen, aber Reife könne man nicht allein am Lebensalter fest-machen. Reife sei vielmehr ein Ausdruck der Persönlichkeit und der politischen Erfahrung und davon hätte Norbert Hofer einiges in dieses Amt einzubringen.

Körperliche und finanzielle Sicherheit ist den Mitgliedern des BSR, wie auch allen anderen Senioren, ein besonderes Anliegen. Dazu Strobl: „Die Steigerung der subjektiven Sicherheit sollte der Landes-politik etwas wert sein. Das von Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz in Auftrag gegebene Projekt „Sicheres Burgenland“ kann dazu ein wertvoller Beitrag sein. Die Menschen sind verunsichert und brauchen greifbare Maßnahmen, die die Verunsicherung bekämpfen. Das kann nicht über das Fernsehen, das muss vor Ort passieren.“

Strobl weiter: „Und dass die eben angezettelte Pensionsdebatte die finanzielle Absicherung der Menschen wieder in Frage zieht, beschäftigt die Senioren natürlich auch sehr. Ich bekomme von den Menschen oft nachvollziehbares Unverständnis für diese Diskussion zu hören. Die Pensionisten haben ein Leben lang hart gearbeitet und sehen nun berechtigt ihre finanzielle Absicherung gefährdet.“

„Die Menschen verlieren das Grundvertrauen in den Staat und das ist nicht gut. Lassen sie sich das von einem erfahrenen Menschen sagen, liebe Mitglieder der Bundesregierung“, schließt Strobl.

 

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