VP „verSteinert“ zur Salzsäule!

Eisenstadt, 23. 2. 2016 –

Christian Ries

Christian Ries

Der FPÖ Landesparteisekretär Christian Ries reagiert auf die hilflosen Versuche von ÖVP-Obmann Steiner die burgenländische Tourismuspolitik schlecht zu reden. Steiner schwelge in reiner Ansage- und Vernaderungspolitik. Gerade die Landeshauptstadt Eisenstadt weicht eklatant von der positiven Entwicklung der Nächtigungszahlen des Landes ab. Auch sonst –Stichwort Infrastruktur – ist Eisenstadt nicht gerade eine Vorzeige-Landeshauptstadt. Seine Kritik ist daher nicht ernst zu nehmen. Vielmehr versteinert die ÖVP Burgenland zur Salzsäule einer Nein- und Ansager-Partie.

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, äußert sich zu angeblicher Untätigkeit der rot-blauen Landesregierung in Sachen Tourismus:

„Als ÖVP die rot-blaue Landesregierung als „untätig“ in Sachen Tourismus zu verunglimpfen, ist schon ein besonderes Gustostückerl. Wenn Steiner Stagnation im Tourismus anprangert, prangert er sich selbst und die zuvor verantwortliche Ex-Landesrätin Resetar an. Stagnation entsteht nicht plötzlich, sondern ist naturgemäß ein dauerhafter Zustand des Stillstands, der sich im Tourismus über mehrere Jahresstatistiken erstreckt, also ursächlich aus der Zeit der ÖVP-Regierungsbeteiligung stammen muss. Soviel zur Stagnation. Wenn vorhanden, ist sie von der ÖVP verursacht. Die FPÖ-Regierungsbeteiligung wird dem Abhilfe schaffen!“

„Insgesamt ist festzustellen, dass die ÖVP unter der Obmannschaft von Steiner zusehends zur „Njet-und Ansager-Partie“ versteinert ist. Destruktion statt in Innovation lautet die Devise der „SchwOaZn“, der schwächsten Opposition aller Zeiten“, so Ries.

Ries abschließend: „Die ÖVP fordert ständig planlos Millionenbeträge. Einmal für Gemeinden, dann für den Tourismus. Steiner prolongiert somit die Verteilermentalität der ÖVP, die sie früher auch gelebt hat. Der Bericht des Landesrechnungshofes zum „Förderungsunwesen“ unter ÖVP-Hoheit spricht Bände. Planlos Gelder verteilt, ohne Übersicht und ohne Effekte, wenn das mit der Stagnation stimmt. Wo hier die Wirtschaftskompetenz sein soll, bleibt schleierhaft. Speziell Steiner, als Bürgermeister der Landeshauptstadt, hat hier vieles versäumt. Die Nächtigungen rückläufig, keine nennenswerten Sportstätten, nicht einmal ein Kino und ständig schlecht besuchte Genusstage stellen der Landeshauptstadt ein Armutszeugnis aus. Wer hier noch auf dicke Hose macht, dem fehlt es zwar nicht an Selbstvertrauen, aber an Wirtschaftskompetenz.“

 

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