SPÖ-Ankündigungspolitik ist kaum mehr zu ertragen

Eisenstadt, 19. 2. 2016 –

ÖVP

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„Große Worte und keine Umsetzung. So ist die SPÖ auch im Jugend- und Bildungsbereich ein Ankündigungs-Riese und Umsetzungs-Zwerg“, hält ÖVP-Jugendsprecher Patrik Fazekas zu den heutigen Aussagen des Landeshauptmanns fest.

Bis zum Vorjahr wurden unter ÖVP-Führung zahlreiche konkrete Akzente für Burgenlands Jugend gesetzt. Von der jetzt zuständigen SPÖ-Landesrätin ist es seit dem Wechsel zu Rot-Blau auffällig ruhig um dieses Thema geworden. „Und eine gemeinsame Pressekonferenz mit jungen Menschen macht den Landeshauptmann weder im Bereich Jugend, noch im Bereich Bildung authentisch“, so Fazekas, der auf konkrete Initiativen drängt.

„Gefordert ist hier die rot-blaue Landesregierung“, so Fazekas: „Schluss mit lustig! Acht Monate der Untätigkeit müssen ein Ende haben, es braucht jetzt rasch sinnvolle Maßnahmen.“ Ein wichtiger Bereich im Bildungssektor sei die Digitalisierung. „Die Schülerinnen und Schüler müssen rechtzeitig auf die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet werden. Dazu gibt es von der SPÖ keinerlei Aktivitäten. Für die Digitalisierung der Bildung sind High-Speed-Anschlüsse und flächendeckendes WLAN-System an allen Schulen notwendig. Ein Tablet für jedes Volksschulkind – das wäre eine sinnvolle Maßnahme, aber leider befindet sich Rot-Blau noch immer im Winterschlaf.“

 

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