Top-Jugendticket: SPÖ schiebt Verantwortung ab!

Eisenstadt, 18. 2. 2016 –

ÖVP

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Patrik Fazekas pocht seit Jahren für eine Ausweitung des Top-Jugendtickets für alle Studierenden. Das Vorgehen der Sozialistischen Jugend Burgenland, die Verantwortung auf Bundesebene hin und her zu schieben, ist für den JVP-Landesobmann der falsche Weg.

„Das Hin- und Herschieben von Verantwortung muss ein Ende haben!“, sagt ÖVP-Jugendsprecher Patrik Fazekas in Richtung SJ Burgenland. Seit Jahren pocht Fazekas auf die Ausweitung des Top-Jugendtickets für alle burgenländischen Studierenden. „Schon seit ich Landesobmann der Jungen ÖVP bin, liegt dieses Thema am Tablet. Ebenso lange fehlen klare Bekenntnisse zum Start des Vorhabens. Und zwar von allen!“, übt Fazekas Kritik.

Ein parteipolitisches Vorwerfen von Kompetenzen ist für Fazekas gerade deshalb fehl am Platz. „Es braucht einen Schulterschluss aller Parteien, um für unser Projekt genügend Geld zur Verfügung zu stellen“, sagt Fazekas, der seine Aufgabe als Abgeordneter nicht im Aufzeigen von Grenzen sieht. „Es reicht nicht, Verantwortung auf Bundesebene hin und her zu schieben, wie es die SPÖ Burgenland und SPÖ-Jugendvertreter Kilian Brandstätter gerne tun. Um die heimische Jugend nicht an die Großstädte zu verlieren, müssen eigenständige Konzepte vorgelegt und Anreize geschaffen werden.“

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