ÖVP bleibt dran: Was dürfen wir Bürger nicht wissen? Mit Filmbeitrag

Mattersburg, 18. 2. 2016 –

 

Keine Antworten, dafür aber Anschuldigungen – diese Reaktion der SPÖ war leider vorherzusehen. „Umso mehr bleiben wir dran! Wir verlangen Antworten auf die Frage: Was dürfen wir Bürger nicht wissen?“, unterstreicht Mattersburgs Vbgm. Michael Ulrich.

Die ÖVP Mattersburg hat diese Aufdeckungs-Kampagne gestartet, um wichtige Antworten für die Bevölkerung zu erhalten:

  • Wann wird endlich das Kulturzentrum eröffnet? Immerhin ist es seit September 2014 geschlossen!
  • Wann wird das Sozialzentrum Villa Martini ausgebaut? Immerhin ist das Sozialzentrum seit Jahren voll belegt!
  • Wann werden die ausständigen Projekte rund um das Verkehrskonzept umgesetzt? Immerhin hat der Gemeinderat vor Monaten ein fertiges Konzept beschlossen!

„Die Mattersburger und Walbersdorfer haben ein Recht darauf zu wissen, wie es um wichtige Projekte steht. Wir glauben, dass den Bürgern die Wahrheit zumutbar ist! Die mit absoluter Mehrheit regierende SPÖ agiert aber leider intransparent, gibt Informationen nur nach mehrmaligen Rückfragen weiter und macht Politik hinter verschlossenen Türen.“

Ziel dieser Aufdeckungs-Kampagne ist es, möglichst viele Menschen einzubinden: „Wir sammeln Ideen für Verbesserungen in der Stadt und wollen weitere Beispiele aufzeigen, wo die SPÖ nur nach öffentlichem Druck alle Informationen offenlegt. Wir fordern mehr Transparenz bei wichtigen Projekten“, betont Michael Ulrich.

„Die Ausreden der SPÖ waren erwartbar. Aber wenn angeblich alles so klar und transparent ist, soll die SPÖ das konkrete Datum nennen, wann das KUZ wieder eröffnet wird!“, so der ÖVP-Vizebürgermeister abschließend.

 

Anmerkung der Redaktion:

Im Video sind sowohl der Vizebürgermeister Michael Ulrich, als auch die Landtagsabgeordnete, Bürgereisterin Ingid Salamon zu Wort gekommen.

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