Volksschulen: FPÖ gegen Abschaffung von Ziffernnoten und Sitzenbleiben

Eisenstadt, 17. 2. 2016 –

Mag Johann Richter
Mag. Johann Richter

FPÖ-Richter:                                                                                                            „Misserfolg und schlechte Bildungsqualität müssen nachweisbar bleiben.“

Die SPÖ auf Bundesebene fordert heute die Einführung der verbalen Beurteilung und die Abschaffung des Sitzenbleibens in der Volksschule. Bei der FPÖ-Burgenland zeigt man sich ganz und gar nicht begeistert.

FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Johann Richter: „Das Kalkül der SPÖ ist sonnenklar: Wenn Noten und Sitzenbleiben abgeschafft werden, sind Misserfolg und schlechte Bildungsqualität nicht mehr nachweisbar. Das kann und darf nicht der bildungspolitische Weg sein.“

Grundsätzlichen Handlungsbedarf im Bereich der Volksschulen stellt Richter hingegen nicht in Abrede: „Wenn es am Ende der Pflichtschule einen 20- oder 30 prozentigen Anteil von Schülern gibt, die nicht ausreichend lesen, schreiben und rechnen können, dann hat das ohne Zweifel mit den ersten Schuljahren zu tun. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beleuchtet.“

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