Streng geheim! Was dürfen wir Bürger nicht wissen?

Mattersburg, 15. 2. 2016 –

ÖVP

ÖVP startet Kampagne: Was dürfen wir Bürger nicht wissen?

Die ÖVP-Gemeinderäte haben vor dem Kulturzentrum Mattersburg eine Tafel eingeschlagen. „Das ist der Startschuss unserer Aufdeckungs-Kampagne ‚Was dürfen wir Bürger nicht wissen?‘. Denn für uns als ÖVP ist klar: Die Mattersburger und Walbersdorfer haben ein Recht darauf zu wissen, wie es um wichtige Projekte steht“, erklärt ÖVP-Stadtparteiobmann Vbgm. Michael Ulrich.

„Wir glauben, dass den Bürgern die Wahrheit zumutbar ist! Egal, ob es um Informationen zum Kulturzentrum, zum stockenden Ausbau des Verkehrskonzepts oder um unser Sozialzentrum Villa Martini geht – die mit absoluter Mehrheit regierende SPÖ agiert intransparent, gibt Informationen nur nach mehrmaligen Rückfragen weiter und macht Politik hinter verschlossenen Türen.“ Die ÖVP-Gemeinderäte fordern daher:

  • mehr Ehrlichkeit im Gemeinderat!
  • mehr Transparenz!
  • einen Stopp der SPÖ-Zensur!

Wann ist Baubeginn für die Sanierung des Kulturzentrums? Weshalb geht beim Ausbau der Villa Martini nichts weiter? Warum wird ein Geheimnis rund um das stockende Verkehrskonzept gemacht? Die ÖVP Mattersburg-Walbersdorf setzt sich dafür ein, dass ehrlich und öffentlich informiert wird.

Mit dieser Aufdeckungs-Kampagne wollen die Mattersburger ÖVP-Gemeinderäte aufrütteln. Alle Haushalte in Walbersdorf und Mattersburg erhalten in den nächsten Tagen einen Info-Flyer zu diesem Thema, weitere Aktionen folgen in den nächsten Wochen. „Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Menschen einzubinden. Wir sammeln Ideen für Verbesserungen in der Stadt und wollen weitere Beispiele aufzeigen, wo die SPÖ nur nach öffentlichem Druck alle Informationen offenlegt.“

„Als ÖVP Mattersburg-Walbersdorf lassen wir bei wichtigen Themen nicht locker: Wir fordern mehr Transparenz bei wichtigen Projekten, wir setzen uns für einen Ausbau unseres Sozialzentrums Villa Martini ein und wir achten dabei auf einen sparsamen Umgang mit dem Geld der Steuerzahler“, so Michael Ulrich abschließend.

 

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