15. 2. 2016 – Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

Villach, 15. 2. 2016 –

EU Bauer
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Betreff: Das kann nicht funktionieren, oder rechnen müsste man können

Drohnen, Zäune, Polizeieinsätze, Militärpräsenz entlang der Südgrenze Österreichs. Damit will man dem nächsten Flüchtlingsstrom entgegenwirken. Dabei bleiben immer noch Jägersteige, Forst und Schotterwege unberücksichtigt. Slowenien schließt sich dem an und lässt täglich nur mehr bis zu 1000 Flüchtlinge an Österreichs Grenze. Die Betonung liegt auf „nur mehr“. Das wären ja 365.000 in einem Jahr. Die umstrittene Oberrichtwertgrenze liegt aber bei 35.500 im Jahr. Was passiert mit den anderen? Sie werden sich unweigerlich einen „Durchgang“ erkämpfen, oder erschleichen. Vielleicht heißt es dann in einem italienisch-slowenisch-ungarischem Schlepperprospekt, wir schleusen Dich durch Österreich, es ist nur eine Frage der Kosten. Und damit wären wir wieder bei einem EU-Problem angelangt, für das der taten- und ideenlose Moloch keine Lösung hat, weil alle ihren eigenen Eintopf produzieren.

 

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