Resetar zu Dunst: 15 Jahre nichts für den Süden erreicht

Eisenstadt, 12. 2. 2016 –

ÖVP
LAbg. Mag. Michaela Resetar

Über ein Jahrzehnt ist Dunst Mitglied der Landesregierung. Außer Fototerminen und hohlen Ankündigungen kann Landtagsabgeordnete Michaela Resetar keine Leistungen Dunsts erkennen.

Denn mutwillig schädigt Dunst gemeinsam mit ihren Genossen auf der Regierungsbank die gut funktionierenden kleinen Einheiten im Burgenland. Jüngstes Beispiel ist die Änderung des Tourismusgesetzes. Während Dunst das Südburgenland weiterhin als Vorzeigeregion im Tourismusbereich anpreist, wird durch die Gesetzesänderung verhindert, dass die zahlreichen Tourismusverbände in der Region weiter bestehen können.

Von Zusammenhalt und gemeinsamem Arbeiten für die Region ist nichts zu spüren. Im Gegenteil: „Wenn sich LR Dunst für das Südburgenland einsetzt, hat es den Anschein, dass damit sowieso nur ihr Heimatbezirk Güssing gemeint ist und die Bezirke Oberwart und Jennersdorf keine Rolle spielen“, meint Resetar. Außer ständig Aktionen anzukündigen, hat Dunst für das Südburgenland in den letzten Jahren nichts geleistet, konkrete Ideen und Maßnahmen sind Mangelware.

Dasselbe ist auch bei Güssings Bürgermeister zu vernehmen. Anstatt dafür zu sorgen, dass ordentliche Rahmenbedingungen für Betriebe, v.a. im Bereich der Infrastruktur, geschaffen werden, schiebt er den schwarzen Peter den Unternehmern zu, indem er ihnen fehlenden Mut unterstellt.

„Anstatt auf die Unternehmer loszugehen, sollte sich Knor mal fragen, ob es nicht vielleicht doch an fehlenden Initiativen seiner Parteikollegen liegt, dass sich keine neuen Betriebe in Güssing ansiedeln“, so Resetar abschließend.

 

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