7. 2. 2016 – Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

Villach, 7. 2. 2016 –

EU-Bauer

Kuhmentar des Tages vom EU-Bauer

Betreff: Sozialteppate statt Sozialdebatte

Schön langsam zweifle ich an der Vernunft vieler „Brüsselhocker“ die über Änderungen diverser Sozialleistungen zum Negativen für manche Bezieher dieser oft hart erarbeiteten Vorteile nachdenken. Alleine wenn es um die Niederlassungsfreiheit in der Union geht. Kinderbeihilfe für nicht bei uns lebende Kinder zu beziehen ist mit nichts zu rechtfertigen. Wo sind die Beweise? Ein Bürgermeister eines Dorfes in Kasachstan oder irgendwo in Rumänien, der kaum des Lesens oder des Schreibens mächtig ist, bestätigt 3 oder 4 Kinder und wir zahlen für die 3 oder 4 bei ihren Großeltern lebenden Kleinen, Kinder- , oder Familienbeihilfe. Eine Österreicherin, nachweislich alleinerziehende Mutter zweier Kinder, nicht verheiratet, vom Mann im Stich gelassen, bekommt einen Bruchteil der Sozialleistungen, die Einwanderern zustehen. Darüber sollte man nachdenken und nur jenen Geld zukommen lassen die den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen in unserem Land haben und auch hier sesshaft sind. Außerdem wäre auch eine schärfere Kontrolle und eine verantwortungsvollere Handhabung und Verwendung der E-Card zweckmäßig. Der Staat könnte sich einiges an Kosten sparen

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