Stiefkind Burgenland im öffentlichen Verkehr

Eisenstadt, 2. 2. 2016 –

ÖVP

Eine heute veröffentlichte AK-Pendlerumfrage zeigt, dass 86 Prozent der burgenländischen Pendler und Schüler mit der ÖBB-Fahrplanänderung unzufrieden sind. Für Verkehrssprecher Georg Rosner eine inakzeptable Situation. Konkrete Initiativen im Landtag sind geplant.

Die jüngste ÖBB-Fahrplanänderung stellt viele Pendler und Schüler vor große Herausforderungen. Wie viele, verdeutlicht eine heute veröffentliche Umfrage der AK Burgenland. Auch ÖVP-Verkehrssprecher Georg Rosner weiß um die Sorgen der Zugfahrer: „Seit Inkrafttreten der neuen Fahrzeiten haben uns zahlreiche Mails und Anrufe verärgerter Bürger erreicht. Sie klagen über große Verspätungen sowie vermehrte Umstiege und appellieren an uns, als starke Alternative im Burgenland, hier rasch aktiv zu werden.“

Die Verschlechterung ab Feber 2016 mit einer saftigen Tariferhöhung von knapp 5% zu belohnen, setze dem Ganzen die Krone auf. „Ich vermisse konkrete Schritte des zuständigen Regierungsmitgliedes, Landeshauptmann Nießl, um die Situation für leidgeplagte Pendler zu verbessern“, sagt Rosner und verspicht: „Wir als ÖVP werden uns mit voller Kraft für die Anliegen heimischer Pendler einsetzen und alles versuchen, um die inakzeptablen Gegebenheiten positiv zu verändern. Konkrete Initiativen im Landtag sind geplant“, schließt Rosner.

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