RfJ: Wir brauchen einen Vereinsanwalt!

Eisenstadt, 2. 2. 2016 –

RFJ

Der Bundesobmann-Stv. des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ), Konstantin Langhans, kündigt eine vertiefte Zusammenarbeit mit der überparteilichen Initiative „Rettet die Vereinsfeste“ an und fordert die Unterstützung der Vereine durch einen Vereinsanwalt als Ombudsmann Stelle. Verständnis und Unterstützung erhält er dabei durch Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz.

Der RFJ Burgenland macht sich erneut für einen Vereinsanwalt im Burgenland stark. „Es braucht jemanden, der die gesetzliche Materie kennt. Einen Ansprechpartner, sozusagen einen Vertreter, für alle Ehrenamtlichen des Landes“, erklärt Konstantin Langhans, Landesobmann-Stv. und Generalsekretär des RFJ Burgenland, zu Beginn.

Wie bereits im Oktober 2015 bekannt wurde, unterstützt der RFJ Burgenland die Initiative „Rettet die Vereinsfeste“. „Das Ehrenamt muss ehrenhaft bleiben! Wir setzen und für die heimischen Vereine und Traditionen ein. Durch die Anzeigen der BDGA besteht eine ernstzunehmende Gefahr für das Vereinsleben“, hieß es bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Oktober. Betroffen sind auch Vereine über die burgenländischen Landesgrenzen hinaus.

In den letzten Monaten wurde verstärkt auf bundesweite Zusammenarbeit gesetzt. So gab es auch gemeinsame Aktionen mit dem RFJ Niederösterreich und Oberösterreich. „Hier beweist der Ring Freiheitlicher Jugend, dass er  sich um die wahren Probleme der Jugend kümmert“, freut sich Konstantin Langhans.

Mit der Forderung nach einem Vereinsanwalt, schließt sich der RFJ Burgenland dem Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz an. Dieser forderte, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Initiative „Rettet die Vereinsfeste“ im Dezember, einen solchen. Der Bundesobmann-Stv. und Generalsekretär Konstantin Langhans unterstützt diese Forderung und baut sie noch aus: „Es soll Sprechstunden geben, bei denen sich Vertreter der Vereine über die gesetzliche Lage informieren können. Der Vereinsanwalt soll, ähnlich wie ein Volksanwalt, als unterstützendes Organ im Land tätig sein. Wir brauchen einen Ansprechpartner für unsere Vereine. Es darf nicht sein, dass Ehrenamtliche kriminalisiert werden“

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