Sagartz zu Kurz-Kritik: „Nießl soll vor eigener Tür kehren!“

Eisenstadt, 1. 2. 2016 –

ÖVP

Kritik an Außenminister Kurz ist mehr als entbehrlich, solange das Burgenland seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Klubobmann Christian Sagartz ortet ein Ablenkungsmanöver von der SPÖ-Untätigkeit im Asylbereich.

„Nießl sollte vor seiner eigenen Tür kehren, ehe er in der Asylcausa mit Schuldzuweisungen um sich wirft. Denn bis heute hat das Burgenland die Asylquote nicht erfüllt“, äußert sich Klubobmann Christian Sagartz zu den jüngsten Vorwürfe von LH Nießl in Richtung BM Kurz.

LH Nießl und LR Darabos müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und Maßnahmen setzen, anstatt vom eigenen Versagen im Asylbereich abzulenken, schlägt Sagartz vor.

Die Forderung der Volkspartei Burgenland ist klar: Gemeinden, die selbständig Integrationsmaßnahmen setzen, sollen mit 50% der jeweiligen Projektkosten unterstützt werden und seitens des Landes mehr Personal für die Quartiersuche für Asylwerber zugeteilt bekommen.

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