22. 1. 2016 -Polizei News

Eisenstadt, 22. 1. 2016 –

Polizei News

Einschleichdiebstahl in Gattendorf

Am 21. Jänner 2016 verübten zwei unbekannte Täter in Gattendorf, Bezirk Neusiedl am See, einen Einschleichdiebstahl in einem Baumarkt.

Während ein Täter den Verkäufer in ein Verkaufsgespräch verwickelte und ablenkte, betrat ein weiterer Täter den Baumarkt und entwendete aus der Handkasse Banknoten in Höhe von etwa 900 Euro. Nach der Tat flüchteten die beiden in einem blauen Skoda vermutlich mit einem slowakischen Kennzeichen.

Bei dem einen Täter handelt es sich um einen Mann zwischen 35 und 40 Jahre alt, 175 cm groß, mollig, schwarze Haare und mit einer dunklen Jacke und Jenas bekleidet.

Der zweite männliche Täter ist zwischen 30 und 35 Jahre alt, 180 cm groß, korpulent, Glatze und war mit einer olivfarbenen Jacke und Jeans bekleidet. Weiters hat er zwei Muttermale am Hinterkopf.

Spuren werden ausgewertet.

 

Autoreifen aus Lagerraum gestohlen

Zwischen 21. Und 22. Jänner 2016 stahlen unbekannte Täter in Sankt Martin an der Raab, Bezirk Jennersdorf, ca. 100 Autoreifen aus einem Lagerraum eines Reifenhandels.

Die Täter verschaftten sich gewaltsam Zutritt auf das Gelände und gelangten so in den Lagerraum. Dabei wurde das Garagentor beschädigt. Sie stahlen ca. 100 neuwertige Autoreifen. Der Gesamtschaden beträgt etwa 6.000 Euro. Spuren wurden gesichert.

 

Geld in Baumarkt gestohlen

Während ein Täter den Verkäufer in ein Verkaufsgespräch verwickelte und ablenkte, betrat ein weiterer Täter den Baumarkt und entwendete aus der Handkasse Banknoten in Höhe von etwa 900 Euro. Nach der Tat flüchteten die beiden in einem blauen Skoda vermutlich mit einem slowakischen Kennzeichen.

Bei dem einen Täter handelt es sich um einen Mann zwischen 35 und 40 Jahre alt, 175 cm groß, mollig, schwarze Haare und mit einer dunklen Jacke und Jenas bekleidet.

Der zweite männliche Täter ist zwischen 30 und 35 Jahre alt, 180 cm groß, korpulent, Glatze und war mit einer olivfarbenen Jacke und Jeans bekleidet. Weiters hat er zwei Muttermale am Hinterkopf.

 

Mitteilung per Facebook/Twitter/SMS über angeblichen Trickbetrug im Zusammenhang mit Feuerbeschauen in Haushalten durch ausländische Betrüger

Seit geraumer Zeit kursieren in den Sozialen Medien Mitteilungen über angebliche Trickbetrügereien im Zusammenhang mit Feuerbeschauen in Haushalten durch ausländische Betrügerbanden. Die Täter würden sich so Zutritt in die Häuser verschaffen wollen.

Tatsächlich gibt es zurzeit in keinem Überwachungsrayon einer Polizeiinspektion in Niederösterreich eine tatsächliche Anzeige über einen solchen Tatbestand.

Im gegenständlichen Fall gab es offensichtlich Fehler in der Kommunikation, wodurch ein Sachverhalt konstruiert und in den Sozialen Netzwerken verbreitet wurde, der bislang in Niederösterreich nicht stattgefunden hat.

Wir appellieren an die Bevölkerung verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei unter Notruf 133 mitzuteilen. Durch diese Mitteilungen kann die Polizei derart bekanntgewordenen Sachverhalten nachgehen, überprüfen und etwaige Verdächtige kontrollieren.

Feuerwehrsprecher Franz Resperger betont, dass Feuerwehrmitglieder keine Rauchmelder kontrollieren. Wenn es Kontrollen in Haushalten gibt, dann im Rahmen der gesetzlich feuerpolizeilichen Beschau. Diese wird von der Gemeinde jedoch im Vorfeld angekündigt. Sollte ein Feuerwehrmitglied tatsächlich einen Rauchmelder kontrollieren wollen, so sollte der Mitgliedsausweis verlangt werden. Dieser Feuerwehrpass hat die Größe einer Kreditkarte und ist in roter Farbe. Auf dem Ausweis finden sich ein Passfoto, der Name, das Geburtsdatum und das Eintrittsdatum zur Feuerwehr.

Hinweis zu sogenannten ‚Fakes‘:

Nicht jeder Fake/jede Falschmeldung ist sofort leicht zu entlarven. Wenn also eine Meldung nur auf Soziale Medien zu lesen ist, dann raten wir Abstand davon zu nehmen und diese Meldung nicht gleich zu teilen.

Es gilt sich die Frage zu stellen, wo die eigentliche Quelle der Aussage liegt. Auch wenn es ein neuer Statusbeitrag ist, der über einen aktuellen Fall berichtet, dann sollte ohne Gewissheit nicht schnell auf den TEILEN-Button geklickt werden.

Das selbige gilt für skurrile Meldungen, die so wundersam klingen, um überhaupt wahr zu sein. Mit ein wenig Menschenverstand und Bauchgefühl kann man es bereits im Vorfeld vermeiden, auf Falschmeldungen hereinzufallen.

 

 

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