Ideenlosigkeit roter Jugendpolitik ist einzigartig

Eisenstadt, 20. 1. 2016 –

ÖVP

Viele Jahre lang war die Jugendarbeit des Landes auf dem richtigen Weg – gesetzte Akzente im Beschäftigungssektor und gelebte Aktivitäten im Freizeit-, Kunst- und Kulturbereich verdeutlichen das. Seit dem Wechsel des Jugendressorts zur SPÖ herrscht Stillsand und Ideenlosigkeit.

Jugendarbeit lebt von Veränderung. Umso wichtiger ist es, am Ball zu bleiben und den ständig ändernden Interessen junger Menschen einen Schritt voraus zu sein. Eine Tatsache, die Jugendsprecher Patrik Fazekas seit dem Wechsel des Jugendressorts zu SPÖ-Landesrätin Astrid Eisenkopf vermisst. „Jugendarbeit lebt vom Wandel der Zeit und muss ständig evaluiert werden. Doch Eisenkopf hat monatelang geschlafen und brilliert einzig und allein mit Ideenlosigkeit“, resümiert Fazekas.

Ein Indiz für den fehlenden Einsatz der Jugendlandesrätin ist die Halbierung der Fördersumme für Wintersportwochen an Schulen. „Aus dem Landesvoranschlag 2016 geht hervor, dass künftig nur noch 100.000 Euro statt bisher 200.000 Euro für Wintersportwochen an Schulen veranschlagt sind. Damit spart Eisenkopf auf dem Rücken der jungen Burgenländer“, kritisiert Fazekas.

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